Zwei Jahre US-Präsident Donald Trump: Die deutschen Schwierigkeiten mit Nummer 45
Warum die Deutschen anhaltend Schwierigkeiten mit dem US-Präsidenten haben, der so gar nicht ihr Freund sein will. Eine Analyse.
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Noch nie war es so einfach, antiamerikanisch zu sein – und zwar, weil es Donald Trump gibt. Alle die, die sowieso immer schon argwöhnisch auf die Vereinigten Staaten geblickt haben, sagen es jetzt auch. Gut 68 Prozent der Befragten in Deutschland waren schon nach der Inauguration, also der Amtseinführung, des 45. Präsidenten nicht gerade glücklich mit seiner Wahl; nach zwei Jahren ist es nicht besser geworden. Und fast so viele halten ihn für gefährlicher als Wladimir Putin, den kaltschnäuzigen Kremlherrn, oder Kim Jong Un, Nordkoreas Diktator, der missliebige Verwandte schon mal mit der Artillerie ins Jenseits befördert. Unvergessen auch der damalige Außenminister, heute Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, der bei Trump die diplomatische Zurückhaltung fahren ließ und vor der Wahl des „Hasspredigers“ warnte.
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