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Mit Anti-Islam-Demonstranten im Dialog: Die Pegida-Versteher in der CDU Sachsen
Einflussreiche Politiker der CDU in Sachsen streiten für einen Dialog mit Pegida - mindestens mit ihren Anhängern. Nicht allen in der Partei gefällt das. Wie wirkt sich der Rücktritt von Lutz Bachmann auf das Verhältnis aus?
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Es war am Mittwoch, nur wenige Stunden vor dem Rücktritt von Lutz Bachmann als Chef von Pegida. In den sozialen Medien wird weiter darüber gestritten, ob es richtig war, dass Frank Richter, der Präsident der sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB), Pegida am Montag den Raum für eine Pressekonferenz gegeben hat. Das war nicht nur zum Ärger von SPD, Linkspartei und Grünen geschehen, sondern fand auch die Kritik etwa des Chefs der Bundeszentrale, Thomas Krüger. Im Kurznachrichtendienst Twitter schaltet sich die Stiftung sächsische Gedenkstätten in die Diskussion ein: Die sächsische Landeszentrale "deeskaliert", lobte die etwa hälftig von Bund und Land finanzierte Einrichtung, sie "gibt Menschen eine Stimme, die von Medien und Politik diffamiert werden". Die Kritik der Bundeszentrale sei "wohlfeil".
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