Trübe Bilanz zum „Tag der Freundschaft“: Die rasante Ausdehnung der Feindseligkeiten – im All und auf der Erde
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Insekten und Killer? US-Präsident Biden (l.) und sein russischer Amtskollege Putin.

© Jim WATSON, Grigory DUKOR / AFP

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Trübe Bilanz zum „Tag der Freundschaft“: Die rasante Ausdehnung der Feindseligkeiten – im All und auf der Erde

Auf der ISS waren globale Konflikte bisher kein Thema. Nun soll die Kooperation enden. Und auf Erden herrscht ohnehin Gegnerschaft vor. Ein Kommentar.

Ein Kommentar von Caroline Fetscher

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Alles war möglich im All. Sogar Gesten des Guten zwischen Feinden im Kalten Krieg. So war es etwa im Juli 1975. Da dockten die Raumschiffe Apollo und Sojus aneinander an, der sowjetische Kosmonaut und der amerikanische Astronaut reichten einander die Hände. 200 Kilometer über dem Erdball wirkte der Kalte Krieg wie aufgehoben.

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