25 Jahre deutsche Einheit: "Ein zweites Wirtschaftswunder"
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Da wächst was: Ostdeutschland hat in den vergangenen 25 Jahren wirtschaftlich deutlich aufgeholt.

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25 Jahre deutsche Einheit: "Ein zweites Wirtschaftswunder"

Deutschlands Ökonomen ziehen 25 Jahre nach der friedlichen Wiedervereinigung eine positive Bilanz. Ostdeutschland hat aufgeholt und ist im europäischen Mittelfeld angekommen. Doch ein massives Problem bleibt.

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25 Jahre nach dem Mauerfall haben sich der Lebensstandard und die Wirtschaftsleistung in Ostdeutschland so gut entwickelt, dass man nach Ansicht von Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der staatlichen KfW-Bankengruppe von einem "zweiten deutschen Wirtschaftswunder" sprechen kann. Das gigantische Umbauvorhaben der bankrotten DDR-Planwirtschaft in eine wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft sei eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Ostdeutschland gehöre heute zum Mittelfeld Europas und stehe erheblich besser da als die anderen ehemaligen sozialistischen Staaten, sagte Zeuner am Dienstag bei der Vorstellung der Studie "In der Normalität angekommen – Deutschland 25 Jahr nach dem Mauerfall". Sorgen machen ihm allerdings die hohe Arbeitslosigkeit und der Bevölkerungsschwund zwischen Ostsee und Erzgebirge.

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