Sicherheit in Europa: Europäische Terrorabwehr auf dem Prüfstand
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Zwei bewaffnete Polizisten bewachen am Montag eine Straße in der Nähe von Subirats (Spanien), wo ein verdächtiger Terrorist getötet wurde.

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Sicherheit in Europa: Europäische Terrorabwehr auf dem Prüfstand

Nach den Anschlägen in Barcelona und Cambrils fordern Politiker eine stärkere Zusammenarbeit der EU-Sicherheitsbehörden. Was gilt es zu verbessern?

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Es ist eine Forderung, die mittlerweile auf traurige Weise vertraut klingt. Stets werden nach Anschlägen die Rufe laut nach einem besseren Datenaustausch zwischen den Sicherheitsbehörden der EU-Länder. „Vorhandene Informationen, die helfen, konkrete Anschläge zu verhindern, müssen alle Länder untereinander austauschen“, erklärte Justizminister Heiko Maas (SPD) nach den Anschlägen in Brüssel im März 2016. Nach den jüngsten Attentaten in Spanien machte nun der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki Schlagzeilen mit seiner Forderung nach einem europäischen Terrorabwehrzentrum: „Denn die Grenzen spielen für Terroristen keine Rolle.“

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