Angst vor Krieg: Fragile Waffenruhe in Nahost
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Mit Luftangriffen auf Gaza reagierte Israel auf den Tod eines Soldaten, der von einem palästinensischen Scharfschützen erschossen wurde.

© imago/ZUMA Press

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Angst vor Krieg: Fragile Waffenruhe in Nahost

Auf den Tod eines ihrer Soldaten hat die israelische Armee mit Angriffen auf militärische Ziele im Gazastreifen reagiert. Die Hamas verkündete in der Nacht zum Samstag eine Waffenruhe – doch die Lage bleibt angespannt.

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Mit heftigem Beschuss des Gazastreifens vom Boden und aus der Luft reagierte Israel am Freitagabend auf den Angriff eines palästinensischen Scharfschützen auf einen Soldaten während der Proteste entlang der Grenze. Der Soldat kam dabei ums Leben, nach Angaben der Armee war das der erste Fall seit dem Gazakrieg im Jahr 2014. Israels Streitkräfte trafen 68 Ziele der Hamas und töteten vier ihrer Mitglieder. Laut Armee standen bei den Angriffen die Hauptquartiere von drei Hamas-Bataillonen in Khan Yunis, Zaytun und Bureij im Vordergrund, man habe unter anderem Trainingsanlagen, Führungs- und Kontrollfähigkeiten, Waffen sowie logistische Kapazitäten nachhaltig getroffen.

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