Linke-Politikerin Fellinger geht ihre Partei an: „Frieden kommt nicht, wenn man die Leute sterben lässt“
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Die Linke kam in Erfurt zu ihrem Parteitag zusammen.

© IMAGO/Karina Hessland

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Linke-Politikerin Fellinger geht ihre Partei an: „Frieden kommt nicht, wenn man die Leute sterben lässt“

Die Linke debattiert ihre Haltung zu Russland. Ein Parteimitglied veranlasst das zu einer Wutrede - und Sahra Wagenknecht erlebt eine Niederlage.

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Der Parteitag der Linken läuft gerade erst ein paar Stunden, als es Sofia Fellinger reicht. Nachdem mehrere Redner über den Krieg in der Ukraine gesprochen haben, tritt sie ans Mikrofon im Saal der Erfurter Messe. „Ich finde es unerträglich, die ganzen Wortbeiträge gehört haben zu müssen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viel Leid ich und meine Familie und die Ukraine durchmachen.“

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