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Tagesspiegel Plus
Schuldenkrise: Griechenland muss sich entscheiden
Banges Warten in Athen: Staatspräsident Papoulias gilt als die letzte Hoffnung bei der Regierungsbildung. Klappt das nicht, droht der Ausschluss aus dem Euro. Über die möglichen Folgen wird kräftig gestritten.
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Griechenland gerät immer stärker unter Druck. Nach dem Scheitern der Sondierungsgespräche zur Bildung einer Regierung in Griechenland soll es Präsident Karolos Papoulias richten. Schon an diesem Sonntag will der 82-Jährige mit den Vorsitzenden der drei stärksten Parteien – Antonis Samaras (Nea Dimokratia), Alexis Tsipras (Syriza) und Evangelos Venizelos (Pasok) – zusammentreffen. Sollte er scheitern, finden Neuwahlen statt. Als mögliche Termine werden der 10. oder der 17. Juni genannt.
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