Afghanistan: In der Hand fremder Mächte
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Afghanistan: In der Hand fremder Mächte

Zwei Geiseln sind frei – doch Afghanistans Präsident Hamid Karsai steht schon jetzt als Verlierer fest.

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Berlin - Am frühen Montagnachmittag kam die erlösende Nachricht: Die Taliban haben zwei südkoreanische Geiseln freigelassen. Doch die Geiselkrise in Afghanistan ist damit nicht beendet. 19 Südkoreaner befinden sich weiter in der Hand brutaler Entführer, und auch der deutsche Ingenieur Rudolf B. ist noch immer nicht frei. Er setzte am Montag einen Hilferuf per Telefon ab. Wie immer das Drama ausgehen wird, Afghanistans Präsident Hamid Karsai scheint die Kontrolle über die Situation zu entgleiten.

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