Politik: In Georgien stehen Zeichen auf blau
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Mit Hilfe von oben. Oppositionsführer und Milliardär Bidsina Iwanischwili zog es am Montag mit seiner Frau in eine Kirche nach Tiflis. Er fordert die Regierung unter Präsident Michail Saakaschwili heraus. Foto: Georgy Abdaladze/dapd

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Politik: In Georgien stehen Zeichen auf blau

Tiflis - Am Montag hielt kaum jemand mit seiner Meinung zurück. An vielen Fenstern in Tiflis hingen blaue Fahnen, die für die Sympathie mit dem Bündnis „Georgischer Traum“ stehen.

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Tiflis - Am Montag hielt kaum jemand mit seiner Meinung zurück. An vielen Fenstern in Tiflis hingen blaue Fahnen, die für die Sympathie mit dem Bündnis „Georgischer Traum“ stehen. Und vor dem Wahllokal Nummer vier tauchten Jugendliche in T-Shirts mit dem Aufdruck „Beobachter“ auf. Eine von ihnen, Tamara Meisuradze, sagte, sie sei Anhängerin von „Georgischer Traum“. Sie achte mit ihren Begleitern darauf, dass die Abstimmung korrekt verlaufe. Denn davon ist bei den Wahlen in Georgien nicht unbedingt auszugehen.

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