Nach dem Terror in Paris: In Rom wächst die Angst
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Das Kolosseum in Rom wird stark bewacht.

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Nach dem Terror in Paris: In Rom wächst die Angst

Die Überwachung religiöser Orte in Italien wird wegen der Bedrohung durch den Terror verstärkt.

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Nach den Anschlägen von Paris wächst die Terrorangst in Italien von Stunde zu Stunde. „Wir sind uns der Bedrohung bewusst“, sagte der Präfekt von Rom, Franco Gabrielli. „Aber der Staat arbeitet daran, dem Terrorismus die Sache zu erschweren.“ In den Straßen der Hauptstadt patrouillieren seit Mittwochmorgen siebenhundert Soldaten mehr als sonst; insgesamt sollen 2000 Sicherheitskräfte vor allem 140 als „sensibel“ eingestufte Orte sichern. Deren Zahl ist jüngst erheblich ausgeweitet worden. Dazu gehören unter anderem die Metrostationen, die Regierungs-, Verwaltungs-, Kultur- und Botschaftsgebäude, in erster Linie aber der Petersplatz und andere religiöse Orte, die in den nächsten Wochen, mit dem Beginn des „Heiligen Jahres“, zehntausende Pilger anziehen könnten. Eine „Militarisierung der Hauptstadt“ will Innenminister Angelino Alfano gleichwohl vermeiden – auch wenn es derzeit ganz anders aussieht.

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