
© Getty Images/iStockphoto
Kinder im Internet: Ins Netz gegangen
Immer früher nutzen Kinder Tablets und Smartphones. Apple-Aktionäre fordern deshalb spezielle Sicherungen. Was kann das bringen?
- Henrik Mortsiefer
- Carla Neuhaus
- Christian Tretbar
- Felix Hackenbruch
- Heike Jahberg
Stand:
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.
Mit dem Entsperren des iPhones hapert es noch. Alles andere ist kein großes Problem: die Youtube-App öffnen, eine Folge der beliebten Zeichentrick-Serie Peppa Wutz auswählen und Play drücken. Fertig. Für einen Vierjährigen stellt das kein großes Problem dar. Auch dass am Ende automatisch weitere Folgen beginnen oder man sich durch ein einfaches Wischen am Bildschirmrand andere Episoden auswählen kann, ist längst gelernt. Taucht plötzlich eine Whats-App-Nachricht oder eine Eilmeldung auf dem Bildschirm auf, wird diese einfach gekonnt weggewischt. Ohne Eingreifen und Reglementierung könnten Kinder problemlos lange Zeit am Smartphone verbringen. Und viele Eltern stellen sich die Frage, wie viel gut ist und ab wann es bedenklich wird. Der Technologiekonzern Apple gerät nun durch die eigenen Anteilseigner unter Druck. Denn zwei Aktionäre fordern den Konzern auf, eine technische Lösung zu entwickeln, die verhindern soll, dass Kinder und Jugendliche süchtig nach dem iPhone werden.
- showPaywall:
- true
- isSubscriber:
- false
- isPaid:
- true