Nach Hinrichtung von Reyaneh Jabbari: Iran rechtfertigt sich für Menschenrechtsverletzungen
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Reyhaneh Jabbari - erhängt mit 26 Jahren

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Nach Hinrichtung von Reyaneh Jabbari: Iran rechtfertigt sich für Menschenrechtsverletzungen

Ihre Hinrichtung löste internationale Proteste aus: Die 26-Jährige Reyhaneh Jabbari wurde gehängt, weil sie einen Mann erstach, der sie mutmaßlich vergewaltigen wollte. Jetzt wird der Druck auf das Regime verstärkt, doch der Iran wiegelt ab.

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Kaum ein Fall in Iran hat in den vergangenen Jahren so viel Aufsehen erregt, wie die Hinrichtung der 26-jährigen Reyhaneh Jabbari. Sie war am vergangenen Samstag in einem Gefängnis nahe Teheran wegen Mordes erhängt worden. Jabbari selbst hatte stets betont in Notwehr gehandelt zu haben. Sie habe eine versuchte Vergewaltigung abwehren wollen. „Wir haben Reyhaneh verloren, aber wir sind ein großes Stück weiter, weil die Öffentlichkeit sich jetzt interessiert“, sagte Mina Ahadi, die Vorsitzende des „Internationalen Komitees gegen Todesstrafe“ am Mittwoch in Berlin. Der relativ kleine Verein hatte sich seit ihrer Verurteilung vor 7 Jahren für Jabbari engagiert.

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