Terror in Manchester: IS reklamiert Anschlag für sich
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Bewaffnete Polizisten vor dem Westminsterpalast in London.

© Daniel Leal-Olivas/AFP

Tagesspiegel Plus Update

Terror in Manchester: IS reklamiert Anschlag für sich

Ein Selbstmordattentäter hat sich nach einem Konzert der US-Popsängerin Ariana Grande in die Luft gesprengt. Mindestens 22 Menschen sterben, darunter auch Kinder.

Von Frank Jansen

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Bei einer Explosion am Ende eines Popkonzerts der US-Sängerin Ariana Grande sind im britischen Manchester am Montagabend mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 50 weitere wurden verletzt. Auch Kinder befinden sich nach Angaben unter den Toten. In der betroffenen Manchester Arena, einer Multifunktionshalle, hatte die US-Schauspielerin und Sängerin ein Konzert gegeben. Zeugen berichteten von einem Knall nach dem letzten Song gegen 22.30 Uhr Ortszeit (23.30 MESZ). Rund um die Arena zogen bewaffnete und maskierte Polizisten auf. Der unmittelbar neben der Halle liegende Bahnhof Manchester Victoria wurde gesperrt. Die Polizei stufte den Vorfall früh als Terroranschlag ein. Ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt haben. Die Ermittler gehen bisher von einem Einzeltäter aus, ermitteln aber weiter, ob er Unterstützer hatte.

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