Jordanien: Korb für den König
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Jordanien: Korb für den König

Jordaniens Muslimbrüder wollen nicht ins Kabinett. Islamisten und Beduinen misstrauen gemeinsam der Königin.

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Tel Aviv - Mit einer neuen Regierung wollte Jordaniens König die Unruhen stoppen, die auch sein Land in der Folge des Umsturzes in Tunesien und der Massenproteste in Ägypten erfasst haben. Doch die Islamische Aktionsfront IAF, politischer Arm der mächtigen Muslimbruderschaft, hat das Angebot zur Beteiligung ausgeschlagen. Nach Gesprächen mit dem designierten neuen Premier Marruf Bakhit erklärte der IAF-Generalsekretär, eine Regierungsteilnahme „stehe unter den gegenwärtigen Umständen außer Frage“. Seine Organisation verlange „keine Wunder“, aber „baldige Wahlen und ein neues Wahlgesetz“.

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