Politik: Laschet zieht rechts eine Grenze
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Politik: Laschet zieht rechts eine Grenze

Der Kanzlerkandidat der Union attackiert die konservative Werteunion – und meint Maaßen.

Von Robert Birnbaum

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Berlin – Als die CDU Armin Laschet zum Vorsitzenden wählte, galt das als Sieg des moderat-modernen Lagers. Seither konnte allerdings leicht der Eindruck entstehen, dass der Neue vor allem Konservativen freie Fahrt lässt, von Friedrich Merz bis hin zu einem Hans-Georg Maaßen. Schon fragten sich die ersten Unterstützer, ob der Aachener seinen Ruf als Integrator nicht arg überstrapaziert. Jetzt hat Laschet eine Grenze markiert: Mit der „WerteUnion“, dem Verein konservativer Ultras, will er nichts zu tun haben.

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