Mangelnde Machtperspektiven: Die Misere der SPD in den Ländern ist eine Last für Scholz
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Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hält eine Rede während eines Abendessens zur Feier des 50-jährigen Bestehens der Sozialistischen Partei Portugals in Lissabon.

© dpa/Armando Franca

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Mangelnde Machtperspektiven: Die Misere der SPD in den Ländern ist eine Last für Scholz

Mit der Wahl Kai Wegners an die Spitze Berlins verliert die SPD einen Ministerpräsidenten. In etlichen Bundesländern sieht es für die Genossen ähnlich düster aus.

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Es klingt paradox, und entspricht doch der politischen Realität: Am Donnerstag wird sich die SPD in Berlin selbst abwählen - jedenfalls an der Spitze der Stadt. Kai Wegner (CDU), so ist der von den Genossen mitgetragene Plan, soll Franziska Giffey (SPD) ablösen. Damit verlieren die Sozialdemokraten nach gut 20 Jahren die Berliner Senatskanzlei und einen Platz in der Runde ihrer Ministerpräsidenten.

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