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Regierungskrise in Italien: Mario Draghi gewinnt Vertrauensabstimmung - und verliert Partner
Italiens Premier war bereit weiterzumachen. Aber gleich drei seiner Koalitionspartnerinnen haben bei der Vertrauensabstimmung nicht mitgestimmt.
Von Andrea Dernbach
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Einen Augenblick gibt es während der Rede Mario Draghis vor dem Senat am Mittwoch, die womöglich viel über diese jüngste italienische Regierungskrise sagt. In seiner fast einstündigen Bilanz kommt der Ministerpräsident schließlich zum Thema „reddito di cittadinanza“, dem Grundeinkommen. Es sei wichtig, um die Armut im Land zu begrenzen, sagt Draghi. „Aber es muss verbessert werden, weil es negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hat.“
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