„Sich stärker auseinandersetzen“: Verdi-Chef will keine AfD-Vertreter in Gewerkschaft dulden
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Vorsitzender der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi: Frank Werneke.

© dpa/Henning Kaiser

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„Sich stärker auseinandersetzen“: Verdi-Chef will keine AfD-Vertreter in Gewerkschaft dulden

Die Hürden, ein Gewerkschaftsmitglied auszuschließen, sind hoch. Verdi-Chef Werneke fordert dennoch, AfD-Positionen nicht zu akzeptieren. Rechte dürften nicht mehr Einfluss erhalten.

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Kein Platz für Rechte: Am Dienstag hatte Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch deutlich gemacht, dass überzeugte Wähler der AfD bei dem evangelischen Wohlfahrtsverband nichts zu suchen hätten. Das sieht auch Verdi-Chef Frank Werneke für die Gewerkschaft so. Allerdings sind viele von den Kirchen getragene Institutionen Tendenzbetriebe, sie haben im Gegensatz zu Arbeitnehmervertretern größere Entscheidungsfreiheit, wen sie beschäftigen. Schuchs Äußerungen waren aber auch kritisiert worden.

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