Söder zum Ministerpräsidenten gewählt: Stabilität in Schwarz-Orange
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Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) gratuliert Markus Söder (CSU) zur Wiederwahl als Ministerpräsident.

© Christof Stache/AFP

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Söder zum Ministerpräsidenten gewählt: Stabilität in Schwarz-Orange

Der bayerische Landtag wählt Markus Söder zum Ministerpräsidenten. Auch sonst ändert sich mit der neuen Koalition aus CSU und Freien Wählern nur wenig.

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„Jetzt bin ich vor allem erleichtert“, sagt ein gut gelaunter Markus Söder um kurz vor zwölf Uhr im bayerischen Landtag. Es ist ein frühlingswarmer Münchner Föhntag im November, die neuen Abgeordneten haben den CSU-Politiker soeben zum Ministerpräsidenten gewählt. 110 Stimmen hat er erhalten, das sind zwei weniger, als die neue Koalition aus CSU und Freien Wählern (FW) an Stimmen hat, doch das ist zu verschmerzen. „Es gibt keinen Richtungswechsel“, sagt der neu gewählte Regierungschef in seiner kurzen Ansprache direkt nach seiner Wahl, „aber auch kein ,Weiter-so‘.“ Gleich drei Mal verwendet er das Wort „Stabilität“, welche Schwarz-Orange garantiere.

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