Griechenland und die Eurogruppe: Stimmung auf dem Tiefpunkt
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Jeder Cent zählt. Ein Mann in Athen möchte Luftballons an Urlauber verkaufen.

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Griechenland und die Eurogruppe: Stimmung auf dem Tiefpunkt

Griechenland hat wieder einiges getan, um seine Partner gegen sich aufzubringen. Trotz der Misstöne scheinen sich die Troika und Griechenland auf neue Gespräche verständigt zu haben.

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Wenn sich auf Ausgleich getrimmte Diplomaten in Sarkasmus flüchten, verheißt das nichts Gutes. „Ich muss die Griechen loben, weil sie über das Wochenende wirklich alles für ein angenehmes Verhandlungsklima getan haben“, sagte ein hochrangiger EU-Diplomat am Rande des Finanzministertreffens am Montag. Der ironische Kommentar war darauf gemünzt, dass Athens Außenminister Nikos Kotzias „kulturellen Rassismus“ gegenüber seinem Land beklagt und sein für die Finanzen zuständiger Kollege Yanis Varoufakis eine Volksabstimmung oder Neuwahlen angekündigt hatte, falls die Euro-Gruppe nicht seine Reformvorstellungen absegnen und weiteres Geld bereitstellen sollte. Dazu kam noch die Drohung des Verteidigungsministers, Flüchtlinge unkontrolliert nach Europa einreisen zu lassen.

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