Strack-Zimmermann zum FDP-Fiasko: „Wenn eine Partei nur noch zwei Prozent der Stimmen bekommt, ist das existenziell“
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Marie-Agnes Strack-Zimmermann spricht beim 76. Ordentlichen Bundesparteitag der FDP.

© dpa/Bernd von Jutrczenka

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Strack-Zimmermann zum FDP-Fiasko: „Wenn eine Partei nur noch zwei Prozent der Stimmen bekommt, ist das existenziell“

Die FDP erlebt in Rheinland-Pfalz das nächste Wahldebakel. Präsidiumsmitglied Marie-Agnes Strack-Zimmermann sieht „politisches Versagen“ – und zählt die Parteispitze an.

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Frau Strack-Zimmermann, nach Baden-Württemberg ist die FDP nun auch in Rheinland-Pfalz aus dem Landtag geflogen, dieses Mal reichte es laut ersten Hochrechnungen sogar nur für etwas mehr als zwei Prozent. Wie verheerend ist dieser Abend?
Machen wir uns nichts vor. Das sind nach wie vor die dramatischen Nachwehen einer für die FDP desaströsen Bundestagswahl. Einmal nicht mehr in den Bundestag gewählt worden zu sein, ist tragisch, ein zweites Mal ein politisches Versagen. Dieser Schock steckt immer noch allen in den Knochen.

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