
Comedienne Hazel Brugger hat für die „heute-show“ einen Tag als Praktikantin bei SPD-Chef Lars Klingbeil verbracht. Ihr Fazit zum Bundestag fällt nüchtern aus.

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Angela Merkel wurde am 17. Juli 1954 in Hamburg geboren. Vom 22. November 2005 bis zum 8. Dezember 2021 war die CDU-Politikerin Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland und damit die mächtigste Regierungschefin in Europa. Beiträge und Hintergründe rund um die Altkanzlerin finden Sie auf unserer Themenseite.

Comedienne Hazel Brugger hat für die „heute-show“ einen Tag als Praktikantin bei SPD-Chef Lars Klingbeil verbracht. Ihr Fazit zum Bundestag fällt nüchtern aus.

Heute fragen wir uns, ob früher eigentlich irgendetwas besser war. Unser Special Guest saß in russischer Haft, spricht mit uns über seine Erfahrung mit den Geheimdiensten. Und wir fordern unsere Leser zum Wortagon-Duell heraus!

Zum Jubiläum holt das Barberini nicht nur Morisot und Renoir nach Potsdam. Es geht auch um Kunst aus Katalonien, eine Wiederentdeckung, internationale Provenienz – und regionale demokratische Werte.

Am 7. Oktober setzt die Linke in Berlin ihre Vorgespräche über Sondierungen fort. Namhafte Ex-Politiker von CDU, SPD und Grünen sehen sich zu einem „ungewöhnlichen gemeinsamen Schritt“ genötigt.

Die verringerten Mittel aus dem Bundeshaushalt werden durch mobilisierte Kredite und private Investitionen teilweise aufgestockt.

Die ehemalige Bundeskanzlerin lädt zur Signierstunde und Hunderte kommen. In der Schlange stellt man fest, dass kaum einer sie je gewählt hat, aber alle sie vermissen.

„Kanzler im Fokus – von Adenauer bis Merz“ – lautet der Titel einer neuen Ausstellung. Gezeigt werden Fotos des Bundespresseamtes. Der gegenwärtige Kanzler ist etwas überrepräsentiert.

Zum Tag der Deutschen Einheit spricht die Transformationsforscherin Maja Göpel über die Wahlen im Osten. Sie macht Vorschläge für mehr direkte Demokratie und die Kunst des Kompromisses.

Das China-Restaurant am Kupfergraben trotzt den Stürmen der Gegenwart. Einen guten Abend kann man hier dennoch verbringen, denn eines kann die Küche richtig gut.

Die Journalistin Jana Hensel erklärt in ihrem neuen Buch, warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet. In Potsdam las sie daraus – und stellte sich Nachfragen.

2005 und 2013 lehnte die SPD im Bund rechnerisch mögliche Bündnisse mit der Linken und den Grünen ab. Nun gibt es in Berlin erneut Vorbehalte. Wie vergleichbar ist die Lage?

In der politischen Mitte findet ein populistischer Überbietungswettbewerb statt. Wenn alle Demokraten so weitermachen, wird es kein Ringen um die besten Ideen mehr geben. Aufruf zu einem neuen Politikstil.

Friedrich Merz räumt aus Versehen die private Krankenversicherung ab, Elif Eralp und Manuela Schwesig sind sich in mancher Hinsicht zum Verwechseln ähnlich und wir versöhnen uns mit einem Leser.

Versehentlich stellt Kanzler Merz plötzlich die private Krankenversicherung infrage. Für Schwarz-Rot schafft er damit das nächste Dilemma. Das darf einem Kanzler nicht passieren.

24 Stunden nach dem Debakel ihrer heimatlichen CDU redet Angela Merkel über Konrad Adenauer, den Gründungsvater der Bundesrepublik und der Christdemokratie.

Die Wahl im Nordosten wird für die einst so stolze Partei Adenauers zur Zäsur. Dass es das historisch schlechteste Ergebnis wird, schien zuletzt schon eingepreist. Jetzt kam es noch schlimmer.

Philipp Jessen war Journalist, später gründete er die Agentur Storymachine. In seinem Buch „Shitfluencer“ rechnet er mit Politikern, Aktivisten und den sozialen Netzwerken ab. Ein Gespräch.

Trotz eines neuen Gesetzes zur Offenlegung von Verdachtsfällen gilt strikte Neutralitätspflicht bis zur Regierungsbildung, heißt es aus der Behörde. Danach soll es eine Auskunft geben – vielleicht aber auch nicht.

In einer Umfrage zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern liegt die CDU bei nur noch sieben Prozent. Sie wird zwischen Manuela Schwesigs SPD und Leif-Erik Holms AfD zerrieben.

Es gebe nichts umsonst, sagte die frühere Bundeskanzlerin bei einer Lesung und rief dazu auf, sich für Demokratie starkzumachen. Die AfD rhetorisch übertrumpfen zu wollen, sei keine Lösung.

Noch nie habe ein CDU-Chef der eigenen Partei so sehr geschadet wie Friedrich Merz, sagt die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch. Ein Gespräch über das Kommunikationsproblem des Kanzlers – und eine Alternative zur Brandmauer.

Die AfD vor den Toren zur Macht, miserable Wahlergebnisse, Ansehen auf dem Tiefpunkt – für Friedrich Merz läuft es nicht gut. Und es drohen weitere Niederlagen.

Die Altkanzlerin spricht von einem „Einschnitt, den wir in der Geschichte der Bundesrepublik erleben“. Wenn Gefühle wichtiger als Fakten würden, wären das zivilisatorische Rückschritte, sagt sie.

Sachsen-Anhalts CDU hat mehr ein Desaster erlitten als nur eine Niederlage. Das setzt Parteichef Friedrich Merz so stark unter Druck wie nie zuvor in seiner Kanzlerschaft.

In Sachsen-Anhalt wird sich zeigen, ob nach der Landtagswahl eine hochemotionalisierte Stimmung wieder gedimmt werden kann. Eine Entpolarisierung tut Not.

Der chinesische Künstler wird im nächsten Jahr 70. Vorab setzt er sich in einer neuen Ausstellung mit der Sammlung des Bode-Museums auseinander. Was die Berliner Museen 2027 noch planen.

Die Stärke der AfD offenbart die Schwäche der Parteien der Mitte. Sie müssen ihre Politik entschiedener durchsetzen und geduldig erklären. Nötig ist vor allem: Führung.

Altkanzlerin Angela Merkel verfolgt den laufenden Wahlkampf. Ihre Beobachtungen und Erwartungen ein paar Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt formuliert sie bei einer Veranstaltung in Berlin.

Sie gehören zur DNA dieser Stadt, seit 1951 machen sie Kultur und Politik. Viele Brücken wurden nach Osten gebaut. Jetzt feiern die Festspiele Jubiläum.

Sind die Wahlsprüche heute langweiliger als früher? Nicht unbedingt, sagt Jan Harbeck, einer der Kreativchefs der Werbeagentur Jung von Matt. Im Interview erklärt er, warum der Wahlkampf bisher läuft wie erwartet.

Das Spitzenorchester beginnt seine neue Saison. Zum Konzert kommt auch die frühere Kanzlerin Angela Merkel in die Berliner Philharmonie. Es ist nicht das einzige Klassikevent, das sie gerne besucht.

Das Spitzenorchester beginnt seine neue Saison. Zum Konzert kommt auch Angela Merkel nebst Gatten in die Berliner Philharmonie. Es ist nicht das einzige Klassikevent, das sie gerne besucht.

Berlin arbeitet heute mit den Taliban zusammen, vor denen es Afghanen bis 2021 schützen wollte. Jetzt entscheiden radikale Islamisten über die Zukunft jener, die vor ihnen flohen. Mitten in Deutschland.

Der frühere Regierungssprecher Steffen Seibert sagt, er stehe zur deutschen Staatsräson mit Blick auf Israel. Doch das Vorgehen von Siedlern und Netanjahu-Regierung gegen friedliche Menschen kritisiert er scharf. Das Elend in Gaza sei zudem weiterhin groß.

+ Wissenschaftssenatorin gräbt ihren Ferienjob aus + Kiekste-Gewinnerfotos im Juli + Ausflugstipps für 48 Stunden in Berlin +

In seinem Buch „Handwerk – Meister – Politik“ beschreibt sich AfD-Co-Chef Tino Chrupalla als harmloser Schwiegermuttertyp. Aber manchmal wird er radikal und demagogisch.

Einst war die CDU ein Kanzlerwahlverein. Es galt das Konzept: Pragmatismus für Macht. Mit Friedrich Merz funktioniert das nicht mehr.

Kanzler Merz bildet sein Kabinett um und will offenbar auch den Verkehrsminister austauschen. Doch der Wechsel klappt nicht so wie geplant. Das Vorgehen erbost den ehemaligen Kanzleramtschef von der CDU.

Der Rücktritt von Unions-Fraktionschef Jens Spahn löst in der CDU eine Kaskade an Personalveränderungen aus. Wer die Neuen sind und welche Aufgaben sie jetzt angehen müssen.

Nach Jens Spahns Rücktritt muss Kanzler Merz mindestens eine personelle Lücke füllen. Wer könnte dabei den Posten wechseln? Womöglich ist es sogar der Anlass für einen Umbau der unteren Ebenen in der Union.
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