
Erstmals reist mit Wüst ein NRW-Ministerpräsident in die Türkei. Der CDU-Politiker trifft sogar den türkischen Präsidenten Erdoğan. Wenig überraschend mit im Gepäck: die Kanzler-Debatte.

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Ankara - Hauptstadt der Türkei und 2016 Schauplatz des Putschversuchs. Lesen Sie hier Neuigkeiten aus Ankara.

Erstmals reist mit Wüst ein NRW-Ministerpräsident in die Türkei. Der CDU-Politiker trifft sogar den türkischen Präsidenten Erdoğan. Wenig überraschend mit im Gepäck: die Kanzler-Debatte.

Hendrik Wüst besucht derzeit Ankara. Nun hat er überraschend den türkischen Staatspräsidenten getroffen.

Der Erfolg der Linken-Politikerin wird über Berlins Grenzen hinaus diskutiert. Auch in der Türkei, wo sogar regierungsnahe Medien wohlwollend auf das „türkische Mädchen“ blicken.

Menschenrechtsaktivisten und Homosexuelle sind in der Türkei harten Repressionen ausgesetzt. Kritiker verweisen auf Erdoğan: Der Präsident wolle sein konservatives Menschenbild durchsetzen.

Knapp 90 internationale Galerien stellen Kunst von der Moderne bis in die Gegenwart im ehemaligen Flughafen Tempelhof aus. Erstmals sind ausgewählte Design-Produkte dabei.

Nach dem Nato-Gipfel in Ankara wurde Donald Trump in einem Catering-Container aus der Air Force One geschleust. Die Maßnahme galt einer Bedrohung aus Iran. Eine Doku zeichnet die Aktion nun nach.

Ankara und Jerusalem sind im Nahen Osten Rivalen. Jetzt hat Israel in Syrien eine Militärbasis bombardiert – als Warnung an die Türkei. Kann der Trump-Vertraute Tom Barrack den Konflikt entschärfen?

Israel warnte die USA vor Attentate auf US-Präsident Trump, doch US-Dienste hätten diese Informationen nicht bestätigen können. Das soll Insidern zufolge nicht die einzige Unstimmigkeit sein. Israel weist den Vorwurf der versuchten Einflussnahme auf die US-Politik zurück.

Trump wechselt auf dem Heimweg vom Nato-Gipfel versteckt in einem Catering-Container den Flieger. Der einem Politthriller gleichende Vorgang schlägt international Wellen. Nun gibt es neue Informationen-

Der US-Präsident saß gar nicht im Regierungsflieger, obwohl das Weiße Haus das vor laufenden TV-Kameras vortäuschte. US-Medien wollen nun den Grund dafür kennen.

Vor laufenden Kameras steigt Trump nach dem Nato-Gipfel in der Türkei in seinen Regierungsflieger. Doch tatsächlich war dies ein Täuschungsmanöver – wegen einer Morddrohung aus dem Iran.

Mit einer historischen Entscheidung haben Mitglieder der Kurden-Organisation Aussicht auf Straferlass. Bekommt Präsident Erdoğan dafür Hilfe bei der Wiederwahl?

Saudi-Arabien, Pakistan und die Türkei haben einen neuen Beistandspakt geschlossen. Er soll den Iran beeindrucken. Aber er birgt auch Risiken für die drei Länder.

Der US-Präsident empfängt am Dienstag gleich zweimal hochrangigen ausländischen Besuch in Washington: Spitzenpolitiker aus der Ukraine und Israel. Selenskyj macht den Anfang.

Donald Trump gegen Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez. Politisch liegen Welten zwischen den beiden. Nun könnten sie sich am Sonntag begegnen. Beim Finale der Fußball-Weltmeisterschaft.

Die Türkei ist für EU und Nato ein unverzichtbarer Partner. Das heißt nicht, dass Europa wegschauen darf, wenn der türkische Präsident mit eiserner Hand gegen Regimekritiker und Zivilgesellschaft vorgeht.

Vor zehn Jahren rebellierte das Militär erfolglos gegen Erdoğan in der Türkei. Für den Präsidenten war das ein „Sieg des Volkes“ – und eine willkommene Gelegenheit, die Demokratie im Land bis heute zu demontieren.

Das Verhältnis der USA zum jüdischen Staat ist traditionell eng. Doch in den vergangenen Monaten hat es sich merklich abgekühlt. Hat das Konsequenzen für die Unterstützung Israels?

Deutschland habe sich zu lange zurückgelehnt, sagt Bundesaußenminister Johann Wadephul. Wie der CDU-Politiker jetzt mehr Verantwortung für das Schicksal des Landes und Europas übernehmen will.

Nach ukrainischen Angriffen auf russisches Gebiet sind in Moskau Stimmen für einen Atomschlag lauter geworden. Das gefällt China offenbar ganz und gar nicht.

Der US-Präsident hatte mehrfach Spekulationen über die Sicherheit des neuen Präsidentenflugzeugs aus Katar entfacht. Nun äußerte sich Trump selbst dazu – mit unerwarteten Worten.

Die Sprunghaftigkeit des US-Präsidenten kommt beim Treffen in Ankara ausnahmsweise der Allianz und der Ukraine zugute. Offen bleibt aber, wie lange auf Trumps neue Zuneigung Verlass ist.

Kanzler Merz hält eine Regierungserklärung, er wirbt für die schwarz-roten Reformen und übt sich reichlich in Optimismus. Ein Signalwort dieser Tage fehlt.

Der US-Präsident nannte Spanien einen „schrecklichen Partner“. Er habe den Finanzminister angewiesen, den Handel mit dem EU-Land einzustellen. Spaniens Ministerpräsident bleibt entspannt, die Gesundheitsministerin nicht.

Der Kanzler lobt die Ergebnisse des Nato-Gipfels in Ankara und die bisherige Bilanz seiner Regierung: „Es ist sehr viel geschehen in diesem ersten Jahr, das für unser Land einen wirklichen Aufbruch bedeutet“, sagte er. „Wir liefern.“

Erst beschimpfte er sie, dann bekannte er sich zu ihr, schließlich begeisterte er sich für die westliche Allianz. Über einen denkwürdigen Tag mit dem US-Präsidenten in Ankara.

Nach gegenseitigen Angriffen hat US-Präsident Donald Trump das Rahmenabkommen mit dem Iran für nichtig erklärt – und dem Regime mit schweren Luftschlägen gedroht. Der Zeitpunkt ist kein Zufall.

Donald Trump erkennt offenbar abseits der Öffentlichkeit die Bemühungen der Europäer an, innerhalb der Nato mehr Verantwortung zu übernehmen. Das brachte sogar Bundeskanzler Merz ins Schwärmen.

US-Präsident Trump und der ukrainische Staatschef Selenskyj unterhielten sich beim Nato-Gipfel über den russischen Angriffskrieg. Dabei kam Trump gleich mehrmals durcheinander.

Überschattet von Angriffen auf die Ukraine, einer Zuspitzung im Iran-Krieg und neuen Anschuldigungen des US-Präsidenten hat die Allianz in Ankara beraten. Die wichtigsten Entscheidungen im Überblick.

Ukrainische Hauptstadt von Explosionen erschüttert. Und: Welche Rolle spielen die USA auf dem Westbalkan? Der Nachrichtenüberblick.

Anhand jüngster Zahlen gibt Deutschland 2,69 Prozent seines BIP für Verteidigung aus. Das ist von neuen Nato-Zielen aber noch weit entfernt.

Nach dem öffentlichen Schlagabtausch mit Giorgia Meloni sucht Donald Trump versöhnliche Töne. Eine Kritik lässt er aber nicht aus.

Der US-Präsident hält viel von seinem türkischen Amtskollegen. Deshalb ruht auf Erdoğan als Gastgeber die Hoffnung, dass das Nato-Treffen harmonisch abläuft. Kann ihm das gelingen?

Europa investiert mehr in Verteidigung – das ist Trumps Verdienst. Doch anstatt die Nato zu stärken, schwächt er sie. Für die Bündnispartner heißt das: Die „Europäisierung“ der Allianz muss mit Leben gefüllt werden.

Die USA könnten der Türkei das modernste Kampfflugzeug der Welt liefern. Für Erdoğan wäre das ein Coup – bei den Nachbarländern löst die Nachricht große Unruhe aus.

Die USA wollen sich aus Europa zurückziehen. Droht das transatlantische Verteidigungsbündnis unter Trump zu zerbrechen? Die Tagesspiegel-Experten ordnen ein.

Kanada kauft deutsche U-Boote. Parallel geht Deutschland mit einem Rekord-Wehretat beim Nato-Gipfel auf Einkaufstour. Weil es so schnell gehen muss, kann die Industrie bei den Preisen zulangen.

Das Werben Deutschlands um eine transatlantische U-Boot-Partnerschaft ist geglückt. Was die High-Tech-U-Boote der Klasse 212CD so besonders macht und warum TKMS jetzt neue Jobs in Wismar schafft.

In Den Haag vor einem Jahr sagten die Europäer den USA zu, mehr Lasten zu schultern. In Ankara werben sie ab Dienstag bei US-Präsident Trump wieder für die Allianz – mit drei Argumenten.
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