
Die Linke wird die Debatte um Kontakte zur organisierten Kriminalität nicht los. In wichtigen Punkten wirft Familienoberhaupt Issa Rammo dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak Lügen vor.

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Mitte 2007 schlossen sich die WASG und die PDS zusammen. Es entstand: Die Linke. Lesen Sie hier mehr über die Partei und ihre Politiker Gregory Gysi, Heidi Reichinnek, Klaus Lederer und Bodo Ramelow.

Die Linke wird die Debatte um Kontakte zur organisierten Kriminalität nicht los. In wichtigen Punkten wirft Familienoberhaupt Issa Rammo dem Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak Lügen vor.

Bauministerin Hubertz will ein Investitionsschutzgesetz rasch umsetzen. Es soll die Enteignung von Wohnungsbaukonzernen in Berlin verhindern. Linken-Fraktionschef Pellmann kritisiert das scharf.

Heute fragen wir uns, ob früher eigentlich irgendetwas besser war. Unser Special Guest saß in russischer Haft, spricht mit uns über seine Erfahrung mit den Geheimdiensten. Und wir fordern unsere Leser zum Wortagon-Duell heraus!

Im Streit um ein Instagram-Video von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat die Linke am Bundesverfassungsgericht einen Erfolg erzielt. Sie muss ihren Post vorerst löschen.

Die drei Sondierungspartner haben bereits ihr erstes Ziel verfehlt. Das lässt nichts Gutes erahnen. Für die Fortsetzung der Gespräche muss der Vorfall eine Mahnung sein.

Grüne und SPD haben die Sondierungen mit den Linken unterbrochen. Die Grünen zeigen sich bereit für eine Fortsetzung der Gespräche – unter Bedingungen. Die CDU bietet sich als Alternative an.

Vanessa Emde ist auch innerhalb der Linken wegen ihrer israelfeindlichen Positionen umstritten. Die Fraktion nimmt sie dennoch in ihre Reihen auf. Wofür steht die Neuköllner Abgeordnete?

Das Puzzle um die Neuaufstellung im Rathaus Spandau ist fast fertig. Wer bildet Mehrheiten? Wer bekommt Posten? Wen stellt die AfD auf? Hier der neueste Stand mit allen Überraschungen und Namen.

+ „Wo ist der Plan?“, fragt ein Abgeordneter SPD-Chef Steffen Krach + BVG muss wegen Streiks auf Millionenbetrag verzichten + Charité eröffnet Berlin Center for HIV Cure +

Der Bundeskanzler ruft SPD und Grüne auf, Gespräche mit der Linken in Berlin „sofort“ zu beenden. Er hoffe, dass die SPD zur Vernunft komme, erklärte Merz. Heidi Reichinnek verbittet sich ein solches Eingreifen „von der Seitenlinie“.

Auch die Hauptstadt verliert jetzt Geld. Zugleich geht das betreute Sondieren für die nächste Regierung weiter. Die aktuelle lässt Geld für Antisemitismus-Prävention verfallen – auf Kosten der Jüdischen Kulturtage. Der Checkpoint am Morgen.

In Berlin war bei vielen nach der Wahl der Jubel groß. Mit der Linken habe eine antifaschistische Partei die Wahl gewonnen, hieß es. Dieser besonderen Verantwortung muss sie jetzt gerecht werden.

Nach Kritik aus den Reihen der Linken an einer Antisemitismus-Vereinbarung sieht die frühere Regierende Bürgermeisterin keine Grundlage für ein Bündnis mit der Partei. Eine SPD‑Gruppe plädiert dafür, in die Opposition zu gehen.

In der Union tobt eine Debatte über die Abgrenzung zu den Ultrarechten. 53 Prozent der Wähler sind grundsätzlich für Unvereinbarkeitsbeschlüsse. Deutliche Unterschiede gibt es mit Blick auf die Parteien.

120 Linke haben die Berliner Einigung zum Umgang mit Antisemitismus scharf kritisiert. Ex-Fraktionschef Bartsch sieht darin ein gefährliches Störfeuer – und fordert, den Wählerwillen ernstzunehmen.

Die Linke hat die Abgeordnetenhauswahl gewonnen, schon bald könnte sie Berlin regieren. Den Grundstein dafür legte die Partei mit einem Strategiepapier, das einen Paradigmenwechsel vorgab.

Steht die Berliner Linke vor der Spaltung? Und wie sind die Aussichten für Rot-Grün-Rot? Ein Politikwissenschaftler äußert sich vorsichtig optimistisch.

Der Europapolitiker hält die Strategie gegen die Rechten für gescheitert. In den Landtagen hält er die Abgrenzung für eine Belastung und will sie aufweichen. Auch andere rütteln am Unvereinbarkeitsbeschluss.

Seit dem Antisemitismus-Papier mit Grünen und SPD rumort es bei den Berliner Linken. Die Abgeordnete und Vorstandsvize Martha Kleedörfer droht mit Neuwahlen, einige wettern radikal. Protokoll eines Partei-Chats.

Die Bundesgrünen werten das Wahljahr 2026 aus. Für ihre Berliner Parteifreunde finden sie dabei keine netten Worte. Auch auf die Koalitionspläne mit der Linkspartei blickt man im Bund skeptisch.

In einer Erklärung werfen Linken-Politiker der Berliner Parteiführung vor, „Narrative einer medialen Hetzkampagne“ zu übernehmen. Unter den Unterzeichnern sind 17 Bundestagsabgeordnete.

Sie könnte Berlins Regierende Bürgermeisterin werden. Nach Bekanntwerden ihrer Mitgliedschaft bei der „Roten Hilfe“ fragen sich viele, wo Elif Eralp inhaltlich genau steht. Ein Blick auf ihre bisherige Arbeit.

Darf die Linke in Berlin regieren? Seit zweieinhalb Wochen diskutiert darüber das Land. Sogar der Bundeskanzler schaltete sich ein. In dieser Lage schaffen die Parteien eine erste Einigung. Doch der Druck bleibt.

13, 20 oder doch 35 Milliarden Euro? Noch kann niemand sagen, was eine Vergesellschaftung von großen Immobilienkonzernen das Land Berlin tatsächlich kosten würde. Ein Ökonom erklärt, wie er rechnet.

Friedrich Merz appelliert an die „politische Mitte“ in Berlin, eine linke Regierende Bürgermeisterin zu verhindern. Er meine es „sehr ernst“.

Am 7. Oktober setzt die Linke in Berlin ihre Vorgespräche über Sondierungen fort. Namhafte Ex-Politiker von CDU, SPD und Grünen sehen sich zu einem „ungewöhnlichen gemeinsamen Schritt“ genötigt.

Mit einem rot-grün-roten Bündnis würde die SPD den Konsens mit der Union brechen, warnt CSU-Landesgruppenchef Hoffmann. Er zitiert dafür einen Satz aus dem Koalitionsvertrag.

Wahlverlierer Schulze möchte in einer Doppelrolle Macht ausüben: Als neuer Fraktionschef müsste er sich selbst als amtierender Regierungschef kontrollieren. Gleich in der ersten Sitzung bekommt er einen Denkzettel.

Brandenburgs Innenminister Jan Redmann lehnt eine von der Linken geforderte Unterlassungserklärung ab. Stattdessen verweist der CDU-Landeschef auf besondere Risiken durch organisierte Kriminalität.

Voraussichtlich wird am Dienstag zum ersten Mal ein AfD-Politiker zu einem Landtagspräsidenten gewählt – mit Stimmen vom BSW. Wagenknecht beklagt die Debatte darum.

Fehlende Nahbarkeit, mangelnde Mobilisierung, schlechte Kommunikation: CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers über den Wahlkampf in Berlin, den Bundeskanzler und Wortmeldungen aus Bayern.

Die Wirtschaftsministerin hatte nach dem Wahlsieg der Berliner Linken gesagt, dass Antisemitismus und Enteignung eine Gefahr für Deutschland seien. Dagegen geht die Partei nun vor.

Wahlkampf-Aktionen werfen Fragen zu Ferat Koçaks Umgang mit Bundestagsmitteln auf. Im Neuköllner Büro des Linken-Politikers trafen sich regelmäßig Feinde Israels.

Mitglieder der Linksjugend in Oranienburg werden bei einem Treffen im Parteibüro angegriffen. Ein Täter sprüht Pfefferspray und verletzt zwei Menschen. Die Fahndung dauert seit dem Nachmittag an.

Die Berliner Linke fordert eine Unterlassung wegen eines kritischen Social-Media-Beitrags. Das Innenministerium um Minister Jan Redmann (CDU) reagiert darauf nicht.

Ein linksgerichtetes Bündnis im Bund könnte aus Sicht von Grünen-Fraktionschefin Dröge in sozialen Fragen und beim Klimaschutz viel hinbekommen. Die Linke kann dieser Position nichts abgewinnen.

Die 33-Jährige ist bereits mehrfach im Bundestag und in den sozialen Medien auffällig geworden. In einem Video holt sie nun zu einem Rundumschlag aus.

Wer Antisemitismus bekämpfen will, muss aufhören, ihn kleinzureden. Der Ex-Chef der Linken macht dabei eine besonders schlechte Figur.

Ein Linksbündnis in der Hauptstadt ist keine Selbstverständlichkeit. Das zeigen schon die Gespräche vor Beginn möglicher Sondierungen. Am Anfang geht es um ein einziges Thema.

Die Rechten setzen sich in einer Erhebung weiter von CDU/CSU ab und klettern auf 30 Prozent. Der Kanzler rutscht samt Regierung weiter ab. Auch für BSW und FDP gibt es keine guten Nachrichten.
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