
Das SPD-Urgestein sieht wegen der Entwicklung der AfD Gefahr im Verzug. Die demokratischen Parteien sind ihm zu defensiv. Warum er für das umstrittene Verbotsverfahren plädiert.

Das SPD-Urgestein sieht wegen der Entwicklung der AfD Gefahr im Verzug. Die demokratischen Parteien sind ihm zu defensiv. Warum er für das umstrittene Verbotsverfahren plädiert.

Mit Sozialabgaben über 50 Prozent ist Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig. Kann die Regierung den Trend wenden? Warum nicht, früher ging das doch auch – unter den SPD-Kanzlern Schmidt und Schröder.

Bei „Lanz“ gefällt sich Sigmar Gabriel darin, Klartext zu reden. Zumindest so lange, bis es um seine Bilanz als Außenminister geht. Über eine konstruktive Sendung, die am Ende kippt.

Die USA, China und Russland streben eine imperiale Dreiteilung der Welt an, warnt der frühere Außenminister. Im Interview spricht er über eine EU-Verteidigungsunion, einen AfD-Bundeskanzler und die Schwäche der SPD.

Die ehemalige Kanzlerin stellt ein Buch über das Schicksal unterdrückter Iranerinnen vor und setzt sich so für deren Kampf ein. Ein denkwürdiger Abend im Namen der Freiheit.

Manager-Legende Hartmut Mehdorn spricht über 20 Jahre Berliner Hauptbahnhof, turbulente Jahre bei Air Berlin und am BER, seinen Kummer mit Expo und Olympia und seinen Glauben an Altkanzler Gerhard Schröder.

Die SV Elversberg krönt eine Traumsaison und steigt in die Fußball-Bundesliga auf. Dem SC Paderborn stehen zwei brisante Relegationspartien bevor. Besonders dramatisch wird es im Tabellenkeller.

Die kurze Feuerpause zwischen der Ukraine und Russland könnte den Konflikt verlängern. Einem Expertenbericht zufolge nutzte die russische Armee ihre Auszeit unter anderem für Verstärkungen.

Russlands Präsident Putin hatte den Altkanzler, der als Freund von ihm gilt, als Vermittler in Friedensgesprächen vorgeschlagen. Der ukrainische Botschafter gibt eine deutliche Antwort.

Wladimir Putin wünscht sich den Altkanzler als Vermittler in Friedensverhandlungen. In der SPD sind die Außenpolitik-Experten darüber geteilter Meinung. Die Bundesregierung hält nichts davon.

Russlands Machthaber Wladimir Putin schlägt Ex-Kanzler Schröder als Vermittler vor. Das gleich ab zu tun, wäre falsch. Darauf alleine einzugehen ebenfalls.

Der politisch isolierte Ex-Kanzler war zuletzt vor allem wegen Gesundheitsproblemen in den Nachrichten. Auf Instagram versucht seine Frau, ihn als tatkräftig und agil zu präsentieren.

Man kennt sich, man schätzt sich: Nun hat Kremlchef Putin seinen Freund Gerhard Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg ins Spiel gebracht. Und sagt, er wäre für Hilfe dankbar.

Der Kanzler klagt im Interview über Anfeindungen und Herabwürdigungen. In manchen Punkten mag er Recht haben – aber es dringen hauptsächlich die wehleidigen Passagen durch.

Lars Klingbeil will Veränderungsstimmung entfachen, von der DGB-Chefin kommt Widerspruch – ebenso wie vom CSU-Chef. Doch Verweigerungshaltung kann jetzt keine Option sein.

Armut ist für die Journalistin Miriam Davoudvandi eine Erfahrung, die Körper und Beziehungen prägt – und einen selbst dann nicht loslässt, wenn das Konto längst nicht mehr im Minus ist.

Die schwarz-rote Koalition plant ein großes Reformwerk – und das ist auch gut so. Es verstört jedoch, dass dieser Prozess erst jetzt beginnt. Nun dürften wochenlang Einzelmaßnahmen diskutiert werden.

Eine neue „Agenda 2010“ bis Pfingsten? Davon will der CDA-Vorsitzende Dennis Radtke nichts wissen. Er fordert mehr Rücksicht auf die SPD und Maßnahmen gegen die hohen Spritpreise. Ein Gespräch.

Nach den SPD-Niederlagen bei den Landtagswahlen fordert Altkanzler Schröder, dass sich in der Partei einiges ändert. Sie soll mutig Reformen angehen. Die Doppelspitze hält er für „Quatsch“.

Nach 35 Jahren verliert die SPD das Amt des Ministerpräsidenten in Rheinland-Pfalz. Schon wird ein Ruf nach dem Rücktritt der Parteivorsitzenden Bärbel Bas und Lars Klingbeil laut.

Vom Innen- zum Sozialminister: René Wilke (SPD) soll in der neuen rot-schwarzen Landesregierung ein riesiges Ressort übernehmen. Welche Chancen und Risiken das angesichts einer starken AfD birgt. Eine Analyse.

Alice Schwarzer ist Deutschlands bekannteste Feministin – und sieht aktuelle Kämpfe kritisch. Die Frauenbewegung sei bedeutend radikaler als „dieses Quoten-Chichi“. Ihr neues Buch soll trotzdem eine Brücke schlagen.

Seit der Wende seien die Ostdeutschen zu oft enttäuscht worden, sagt die Autorin Jana Hensel. Im Gespräch erklärt sie, warum sich der Osten von der Demokratie verabschiedet hat und AfD wählt.

Vor der Klausur der SPD-Spitze am Wochenende ruft Fürths Oberbürgermeister Thomas Jung seine Partei zu mehr Einsatz für Jobs und Wirtschaft auf. Er vermisst Reformeifer wie zu Münteferings Zeiten.

Immer neue Tiefpunkte: Wie die beiden früheren SPD-Größen heute reden, hört es sich ganz nach Realitätsverweigerung an. Und manches ist noch schlimmer.

Am Dienstag wird Reiner Haseloff als Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt zurücktreten. Sein Wunschnachfolger soll mit Amtsbonus in die Landtagswahl gehen. Aber nicht immer war das hilfreich.

Estlands Außenminister hat empört auf einen Gastbeitrag des Altkanzlers in der „Berliner Zeitung“ reagiert. Er wirft Schröder vor, Europa spalten und zu alten Fehlern im Umgang mit Moskau zurückführen zu wollen.

Donald Trumps Maga-Bewegung strebt auch nach ästhetischer Vorherrschaft. Das zeigt sich etwa, wenn ICE-Kommandant Gregory Bovino einen an Gestapo-Uniformen erinnernden Mantel trägt. Eine Modeexpertin erklärt das Phänomen.

Der politische Witz bewegt sich in vermintem Gelände, sagt Matthias Deutschmann. Was ist noch komisch in Zeiten, in denen einem das Lachen oft im Halse stecken bleibt?

Wir leben in einer Gesellschaft, die auf das gute Glück vertraut, Katastrophenschutz wird dabei gern vernachlässigt. Müssen wir stattdessen jetzt alle zu Preppern werden?

Sozialwissenschaftler Wolfgang Schroeder spricht im Interview darüber, warum Gewerkschaften gefragt sind wie nie. Und er erklärt, warum sie mehr Frauen für sich gewinnen müssen.

Hass und Hetze im Internet bedrohten unsere Demokratie, warnt Andreas Voßkuhle. Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts fordert deshalb eine Klarnamenpflicht. Rechtlich sei das aber „nicht ganz einfach“.

Als Botschafter Russlands umwarb er Berlins High Society mit glamourösen Partys, auf denen auch Ex-Kanzler Gerhard Schröder feierte. Nun steht die Villa von Vladimir Kotenev zum Verkauf.

Bertolt Meyer kam mit einem Arm zur Welt, ist queer und hat Ausgrenzung erfahren. Er forscht zu den Ursachen, warum sich immer mehr Menschen an „denen da oben“ rächen wollen.

Das Nein von 18 Abgeordneten der Jungen Gruppe zum Rentenpaket droht die Regierung handlungsunfähig zu machen. Ex-Kanzler Gerhard Schröder regierte damals mit noch knapperer Mehrheit. Wie hat er das geschafft?

Friedrich Merz ist kein Meister des Wortes. Aber besonders gefährlich wird es, wenn er aus dem Bauch heraus redet. Trotzdem muss gegen ihn nicht die ganz dicke Keule geschwungen werden.

Probleme ja, Lösungen nein: Bei „Maybrit Illner“ diskutieren der SPD-Generalsekretär und der Chef der Jungen Union erfolglos über die Rente. Als einziger Ausweg erscheint Gerhard Schröder.

Schröder, Merkel, Scholz – und nun Merz: Vier Bundeskanzler hat der türkische Präsident bislang erlebt. Weiß der amtierende deutsche Regierungschef, mit Erdogan umzugehen?

Der Ex-Bundeskanzler und spätere Verwaltungsratschef der Nord Stream 2 AG stellt sich im Untersuchungsausschuss zunehmend genervt den Fragen. Fehlentscheidungen sieht er nicht.

Mit seinem Leibgericht versteht der Deutsche keinen Spaß, da können Döner, Ramen & Co noch so erfolgreich sein. Gab es schon 1936 im Ruhrpott Wurst mit Tomatensoße und Currygewürz?
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