
Die internationalen Herausforderungen sind immens. Um sie zu meistern, braucht Deutschland Stabilität. Dazu gehört die Klärung der Migrationspolitik. Nur mit wem?

Die internationalen Herausforderungen sind immens. Um sie zu meistern, braucht Deutschland Stabilität. Dazu gehört die Klärung der Migrationspolitik. Nur mit wem?

Es begann mit dem Satz „Ich bin schwul, und das ist auch gut so“: Berlins ehemaliger Regierender Bürgermeister hat viel für die queere Sache getan, vor allem in der Hauptstadt.

Lange hat Berlin eine europäische Lösung der Migrationskrise verhindert – zum Ärger der EU-Partner. Und zum Schaden deutscher Kommunen, die an der Belastungsgrenze sind.

Wirtschaftsforscher Andreas Koch hat das Gesetz für Entgelttransparenz evaluiert. Warum es nicht wirkt und was geändert werden müsste, um den Gender Pay Gap zu minimieren, erklärt er im Interview.

Einzelberichte des Bundesrechnungshofs zu den Ministerien offenbaren, dass Mittel oft nicht ankommen. Sie werden gebunkert oder der Bedarf fehlt einfach. Dennoch wird stets über die Etats geklagt.

Ronja von Rönne hat ein Buch über Trotz geschrieben. Im Interview erklärt sie, warum sie die Generation Z für intellektueller als die Millennials hält und wie sie zu einem authentischeren Leben fand.

Künstler-Agentin Heike-Melba Fendel setzt sich im Sommer in den Bus oder die U-Bahn und fährt zur Endstation. So eröffnen sich ganz neue Perspektiven.

Die Ampel hat den sogenannten Klima- und Transformationsfonds als wichtiges Finanzierungsinstrument ausgestaltet. Aber ist er wirklich gut aufgestellt? Oder gibt es Risiken?

Noch immer liegt kein Text für Heizungsgesetz vor. Der energiepolitische Sprecher der Unions-Fraktion über knappe Beratungsfristen, den Flickenteppich bei der Wärmeplanung und soziale Härten für den Mittelstand.

Die Rechten halbieren – den Anspruch hat Friedrich Merz schon aufgegeben. Jetzt will der CDU-Chef verstärkt die Grünen attackieren, um der AfD beizukommen. Ist das klug?

Stolz stellte Wirtschaftsminister Habeck ein neues Klimaschutzprogramm vor. Eine Anfrage von CDU-Politiker Jens Spahn zeigt, dass es noch im „Konsultationsverfahren“ steckt.

Immer mehr Väter beantragen Elterngeld. Klingt gut? Doch in Wirklichkeit ist kein Fortschritt zu sehen, sagt unser Kolumnist. Es bleibt meist bei den obligatorischen zwei Vätermonaten.

Die Sozialdemokraten in Tempelhof-Schöneberg sind keine Freunde der Großen Koalition. Die Kreis-Co-Vorsitzende Wiebke Neumann will genau schauen, dass sozialdemokratische Projekte nicht zu kurz kommen.

Queere Elternpaare werden immer noch rechtlich benachteiligt. Erst blockierte die CDU eine Reform, jetzt gibt es Uneinigkeiten bei der Ampelregierung. Betroffene Eltern protestieren.

Vor vier Jahren regelte der Bund die Ausbildung zum Psychotherapeuten neu. Doch noch immer ist die Finanzierung unklar. Studierende sind frustriert.

Cansel Kiziltepe übernimmt das Ressort für Arbeit und Soziales. Im Interview spricht die SPD-Politikerin über den schwierigen Start von Schwarz-Rot und ihr Verhältnis zu Franziska Giffey.

Bei dem, was sich CDU und SPD in Berlin für die Kultur vorgenommen haben, klingt vieles nach dem scheidenden Amtsinhaber Klaus Lederer. Aber es gibt auch einige überraschende Akzente.

Der SPD-Generalsekretär und Berliner Politiker sagt, er habe „definitiv keine Zeit“ für weitere Aufgaben. Über sein eigenes Abstimmungsverhalten schweigt er.

Matthias Hauer soll den Vorsitz im Cum-ex-Untersuchungsausschuss im Bundestag übernehmen. Wer ist der CDU-Politiker, was hat er vor?

Rund 20.000 SPD-Mitglieder entscheiden mit über die Zukunft der deutschen Hauptstadt. Was passiert in Berlin, wenn sie die Große Koalition ablehnen?

Bundesfinanzminister Lindner will keine Eckwerte zum Etat 2024 vorlegen. Treibt der FDP-Chef ein risikoreiches Spiel? Oder wird es mit ihm getrieben?

Boris Pistorius krempelt sein Haus massiv um. Er beruft neues Personal und will eine Einheit aufbauen, die Helmut Schmidt eingeführt hatte. Was steckt dahinter?

Die sportpolitischen Vorhaben der Großen Koalition weisen positive Ansätze auf, müssen allerdings konkretisiert werden. Es braucht eine langfristige Strategie.

Mit Joe Chialo soll ein Musikmanager das für Berlin so wichtige Ressort übernehmen. Er kommt aus der Pop-Branche und betont den ökonomischen Faktor Kultur.

Bis Pfingsten könne ein rot-grün-roter Senat stehen, so die amtierende Sozialsenatorin. Der Koalitionsvertrag wolle die SPD-Basis mit Signalworten beschwichtigen.

Nach drei gescheiterten Versuchen in Bulgarien eine Regierung zu bilden, gewinnt die rechtsgerichtete Partei GERB. Nun stellt sich die Frage mit wem sie als neue Regierung kooperieren wird.

Die Verhandlungen verliefen überraschend geräuschlos. Nun präsentiert die neue Berliner Regierung ihre Pläne für die Hauptstadt, sie können eine Chance sein.

Die Verhandlungen zwischen CDU und SPD in Berlin laufen zügig und ohne große Konflikte. Zu Beginn sah das noch anders aus. Das sind die Gründe für die Stimmungswandel bei den Parteien.

Die Lichtenberger SPD unterstützt die Parteiführung und hält an den Koalitionsverhandlungen mit der CDU fest – trotz Gegenwind von den Jusos.

Mit einer groß angelegten Kampagne reagieren die Jusos auf die schwarz-roten Koalitionsverhandlungen. Im Interview erklärt die Vorsitzende Sinem Taşan-Funke, warum die SPD neben der CDU nur verlieren kann.

Im Podcast sprechen Lorenz Maroldt und Ann-Kathrin Hipp über die Erfolgsaussichten der No-Groko-Bewegung, Putschpotentiale - und die Rolle von Kevin Kühnert.

Das verschärfte Strafrecht war gut gemeint, doch schlecht gemacht – und behindert die rasche Aufklärung schwerer Fälle. Nun will die Ampel endlich handeln.

Die von Giffey angestrebte Koalition weckt bei vielen in der SPD traumatische Erinnerungen. Doch es gibt eines, vor dem viele Genossen noch mehr Angst haben.

Die Jusos wollen ein Bündnis aus CDU und SPD verhindern. Ihre Vorsitzende Sinem Taşan-Funke hält eine progressive Politik in der Verbindung für unmöglich.

Der Vorstoß der SPD Richtung Große Koalition ist auch das Ende einer sechsjährigen rot-grün-roten Zusammenarbeit. Vor allem SPD und Grüne fanden nach der Wahl keine gemeinsame Basis mehr.

In den Sondierungen näherte man sich an, aber eine Große Koalition wäre dennoch ein Zweckbündnis mit knapper Mehrheit. Was eint CDU und SPD, was trennt sie? Eine Analyse.

Eine Koalition von CDU und SPD in der Hauptstadt würde die Veto-Position der Union in der Länderkammer dauerhaft verstärken. Doch was wäre die Alternative?

Überraschende Vor-Festlegung: Die CDU spricht sich für die SPD als Partner aus, bevor deren Landesvorstand abgestimmt hat. Am Abend beschließt auch die SPD die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen.

Franziska Giffeys Sozialdemokraten wurden bei der Wiederholungswahl regelrecht abgestraft. Nun wollen sie sich als Juniorpartner in eine Große Koalition retten. Kann das gut gehen?

Die SPD will am Mittwoch über eine künftige Regierungsbeteiligung im Vorstand debattieren. Die Parteispitze will eine Große Koalition. Doch es droht eine harte Debatte. Und will die CDU?
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