
Den Mitarbeitern des Militärgeheimdienstes GRU wird vorgeworfen, E-Mails und Dokumente von Computern der Demokraten sowie der Wahlkampagne von Hillary Clinton gestohlen zu haben.

Den Mitarbeitern des Militärgeheimdienstes GRU wird vorgeworfen, E-Mails und Dokumente von Computern der Demokraten sowie der Wahlkampagne von Hillary Clinton gestohlen zu haben.

Nach seinem Rauswurf durch den US-Präsidenten besucht James Comey auf seiner Lesereise Berlin. Der Ex-FBI-Direktor ist sich sicher: Amerika wird den „Waldbrand“ Donald Trump überleben.

"Brutal und unmoralisch": Die umstrittene Politik der US-Regierung, Kinder illegaler Einwanderer von ihren Eltern zu trennen, wird weiter scharf kritisiert.

Wie Donald Trump Ermittlungsergebnisse für sich interpretiert - und unangenehme einfach schlecht redet.

In die Untersuchungen zur Russland-Affäre kommt offenbar neue Bewegung. Sonderermittler Mueller soll Trump 48 teils brisante Fragen übermittelt haben.

Die US-Demokraten klagen gegen Russland, Donald Trumps Wahlkampf-Team und die Enthüllungsplattform Wikileaks. Sie werfen ihnen eine "Verschwörung zur Beeinflussung der Wahl 2016" vor.

Auf der einen isst Obama Sushi, auf der nächsten aalt sich Mark Zuckerberg, und die dritte ist voller Hühner: Inselhopping auf Hawaii.

Eine Flut von Büchern legt nahe, die Epoche der Demokratie gehe zu Ende. Was an dieser Erzählung nicht stimmt und warum sie gefährlich ist. Ein Essay.

In dem Skandal um Facebook-Nutzerdaten im US-Wahlkampf taucht wieder ein bekannter Name auf: Stephen Bannon, Donald Trumps einstiger strategischer Berater.

US-Justizminister Jeff Sessions hat den ehemaligen Vizedirektor des FBI entlassen. Andrew McCabe, zuletzt einfacher Bundesagent, war Präsident Trump schon länger ein Dorn im Auge.

Auch nach dem Massaker von Florida ist ein schärferes Waffenrecht in den USA nicht in Sicht – zu mächtig ist die NRA, der Verband der Waffenlobby.

Offiziell hat Hillary Clinton ihre politische Karriere beendet, doch jetzt will sie wieder mitmischen. Viele Demokraten halten das für keine gute Idee.

Julia Gillard war Australiens erste Premierministerin. Über ruppige Parlamentsdebatten, Stricken als Ausgleich und Meetings auf dem Damenklo.

Der US-Präsident sieht sich in der Russland-Affäre entlastet. Doch sein Konflikt mit dem FBI erschüttert das Vertrauen in den Staat insgesamt.

US-Präsident Donald Trump hat ein brisantes Memo über angebliche Verfehlungen des FBI und des Justizministeriums freigegeben. Die Demokraten sehen einen Angriff auf Sonderermittler Mueller.

Donald Trump soll einem Bericht zufolge im Juni versucht haben, den Sonderermittler in der Russlandaffäre loszuwerden. Der US-Präsident bezeichnet die Meldung als "fake news".

Ständig liegt der US-Präsident im Clinch mit der Presse, die angeblich unehrlich über ihn berichtet. Nun hat Donald Trump ungeliebte Medien mit "Auszeichnungen" bedacht.

Außenminister Lawrow präsentiert Russland als Verteidiger des UN-Systems – und einer multipolaren Weltordnung. Nichts kann ihn dabei irritieren.

Das jähe Ende der steilen Karriere für Steve Bannon: Trump hat an seinem einstigen Berater und Freund ein Exempel in Sachen Loyalität und Familienehre statuiert.

Ermittelt wird in aller Stille: Seit Monaten nimmt das FBI Berichten zufolge die Stiftung der Clintons wegen eines Korruptionsverdachts unter die Lupe. Dort spricht man von einem "Täuschungsmanöver".

Immer wieder hatte US-Präsident Trump behauptet, bei der Wahl 2016 habe es Betrug gegeben. Seine Sprecherin sieht "erhebliche Beweise" dafür - doch eine Untersuchung wird eingestellt.

Der US-Präsident steht wegen der Russland-Affäre unter Druck. Die soll einem Bericht zufolge sein früherer Wahlkampfberater Papadopoulos ausgelöst haben - als er bei einem Trinkgelage plauderte.

Politiker, die das Gemeinsame, das Verbindende unter den Menschen im Blick haben, werden als Gutmenschen verunglimpft. Das muss sich ändern. Ein Gastbeitrag.

US-Präsident Donald Trump steckt in der Russland-Affäre in immer größeren Schwierigkeiten. Nun rückt der mögliche Vorwurf der Justizbehinderung in den Vordergrund.

Hass gesät, Kasse klingelt: Ein Online-Spiel soll dem Thema Fake News beikommen. Dabei ist hinterher, nach dem Spiel, eines ganz wichtig.

Hass gesät, Kasse klingelt: Ein Online-Spiel soll dem Thema Fake News beikommen. Dabei ist hinterher, nach dem Spiel, eines ganz wichtig.

CNN berichtet kritisch über den US-Präsidenten. Dessen Regierung will verhindern, dass der Nachrichtensender noch größer wird - und zieht vor Gericht.

In der Russlandaffäre macht Trumps Schwiegersohn sich verdächtig. Der Präsident ist nicht gefährdet, solange seine Vertrauten zusammenhalten. Ein Kommentar.

Neue Runde Trump gegen Clinton: Der US-Präsident attackiert seine unterlegene Wahlkampfgegnerin Clinton via Twitter und rät ihr, "es in drei Jahren noch einmal versuchen".

Wikileaks wandte sich mehrfach an Donald Trump jr.: Sein Vater solle die von russischen Hackern erbeuteten Dokumente gegen Hillary Clinton im Wahlkampf nutzen.

Über Twitter kommunizierte die Enthüllungsplattform mit Donald Trumps ältestem Sohn. Pikant: Sie veröffentlichte auch gestohlene Mails aus Clintons Lager.

"Glückwunsch an alle 'Bedauernswerten'": US-Präsident Donald Trump kann sich am Jahrestag seines Wahlsiegs eine Spitze gegen die unterlegene Hillary Clinton nicht verkneifen.

An diesem Mittwoch vor einem Jahr wurde Donald Trump zum Präsidenten der USA gewählt. Was von den ersten 12 Monaten in Erinnerung bleibt.

Er prahlt, sie hadert. Immer noch. Der 8. November und die Affäre mit Moskau haben Clinton und Trump auf ewig aneinandergekettet. Auch wenn der Präsident gewonnen hat, sein Triumph ist längst vergiftet.

Traum von einer gerechteren Welt: Laurie Penny ruf in ihrem Essay-Band „Bitch Doktrin“ zum feministischen Widerstand gegen Trump & Co auf.

Impeachment, Rücktritt, Niederlage? Zwölf Monate nach seinem überraschenden Sieg ist klar: Dieser Präsident stürzt nicht so rasch. Ein Kommentar.

Facebook, Twitter und Google bekennen, dass Wahlkämpfe beeinflusst werden könnten. Dagegen helfen Transparenz und Netzneutralität. Ein Kommentar.

Paul Manafort muss wegen Lügen über Trumps Moskau-Kontakte, Geldwäsche und Steuerhinterziehung vor Gericht. Eine Analyse.

Das erste Rennen verlor er schon auf halber Strecke. Beim nächsten Mal wäre er fast 80. Und doch ist Bernie Sanders die Hoffnung der Demokraten. Vielleicht ihre einzige. Gegen Donald Trump wirkt die Opposition hilfloser denn je.

US-Pornoverleger Larry Flynt schreibt bis zu zehn Millionen Dollar für Material gegen den US-Präsidenten aus. Das Angebot erscheint großformatig in der renommierten "Washington Post".
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