
Die Landesregierung ist zufrieden, wie sie den Blackout bewältigt hat. Vollkommen anders sehen das die meisten Berliner. Das zeigen die Ergebnisse einer Umfrage.

Die Landesregierung ist zufrieden, wie sie den Blackout bewältigt hat. Vollkommen anders sehen das die meisten Berliner. Das zeigen die Ergebnisse einer Umfrage.

Beim Tagesspiegel-Neujahrsempfang waren mit den Ministern René Wilke und Robert Crumbach auch zwei märkische Spitzenpolitiker zu Gast in der Hauptstadt. Und erklärten, wie Brandenburg dem Nachbarn mit unkonventionellen Mitteln zur Seite stehen kann.

Nach dem Anschlag auf Berlins Stromnetz einigen sich die Senatorinnen mit Betreibern kritischer Infrastruktur auf neue Sicherheitsmaßnahmen. Mehr Kameras und privates Sicherheitspersonal sollen Einrichtungen schützen.

Nach dem Stromausfall im Berliner Südwesten hat das Verhältnis des Regierenden Bürgermeisters und seiner Innensenatorin tiefe Risse. Wegner findet intern harte Worte – Spranger schlägt öffentlich zurück.

Eine aktuelle Befragung verdeutlicht, wie stark das Sicherheitsgefühl vom Tageslicht abhängt. Besonders Frauen geben an, sich nachts und im öffentlichen Nahverkehr unwohl zu fühlen.

Nach dem Brandanschlag auf die Stromversorgung hat Innensenatorin Spranger ein Maßnahmenpaket vorgestellt: strengere Regeln für die kritische Infrastruktur, ein Eingriffsrecht auf die Bezirke und mehr Personal.

Vier Tage ohne Strom, in Finsternis und klirrender Kälte: Durch einen Sabotageakt erkennt die Hauptstadt ihre Grenzen. Sie rückt zusammen. Und der Senat entzweit sich. Anatomie einer Krise.

Der Anschlag auf die Berliner Stromversorgung hatte für die Hauptstadt dramatische Folgen. Um leichter Hilfe in Anspruch nehmen zu können, war eine Großschadenslage ausgerufen worden. Die endet nun.

Die Folgen des Anschlags und der Stromausfall zeigen: Bisher ist es gerade noch gut gegangen. Aber die Stadt ist nicht vorbereitet auf den Ernstfall.

Durch den Sabotageakt auf das Stromnetz im Berliner Südwesten gerät Gewalt von links außen in den Fokus. Hat Deutschland die Gefahr durch Linksextremismus bisher unterschätzt?

Wegen seines Krisenmanagements beim Stromausfall steht Kai Wegner in der Kritik. Jetzt greifen ihn auch seine Kontrahenten im Wahlkampf deswegen an. Der Regierende steht unter Druck wie nie.

Zu wenig Personal, veraltetes Material, fehlende Strukturen: Der Zustand des Katastrophenschutzes in der Hauptstadt ist desolat – und das schon lange.

Der Stromausfall im Südwesten Berlins ist ein Katastrophenfall. Kai Wegner hätte sich als Krisenmanager profilieren können. Doch das Gegenteil ist der Fall: Er kommt nicht aus der Defensive.

In einem Bekennerschreiben bezeichnen Linksextreme den Brandanschlag auf Kabel des Kraftwerks Lichterfelde als „Akt der Notwehr“ und „gemeinwohlorientierte Aktion“. Senatschef Wegner spricht von Terrorismus.

Etliche Pflegebedürftige im Südwesten Berlins müssen ihr Zuhause verlassen. Einige landeten in einer Notunterkunft. Als der Regierende Bürgermeister vorbeikommt, wird es hitzig. Der Streit im Video.

Der Bund kündigt Gespräche mit den Ländern über mehr Kompetenzen für Pyroverbote an. Brandenburgs Innenminister springt seiner Berliner Kollegin bei. Auch aus Berlins CDU kommen positive Signale.

Die Zahlen sind so hoch wie beim letzten Mal, aber die Folgen nicht genauso gravierend. Die Gründe reichen teils weit zurück – doch es war auch Glück dabei. Eine Analyse.

Die Berliner Silvesternacht verlief weniger dramatisch als in den Vorjahren, auch weil vorab viel illegales Feuerwerk beschlagnahmt wurde. Doch einzelne Schicksale wiegen schwer. Die vorläufige Bilanz.

Innensenatorin Iris Spranger fordert nach Silvester eine Länderöffnungsklausel im Sprengstoffrecht – und macht Druck auf den Bundesinnenminister. Im Berliner Senat gibt es jedoch unterschiedliche Standpunkte zum Böllerverbot.

Die meisten Berliner feiern ungefährlich Silvester. Aber ein Teil verhält sich jedoch rücksichtslos mit legalen und illegalen Böllern und Raketen. Die Innensenatorin appelliert.

In der Silvesternacht werden Einsatzkräfte in Berlin erstmals flächendeckend Bodycams tragen. Die Kameras sollen Gewalt verhindern und für mehr Transparenz sorgen.

Der Bund hat den Ländern für 2026 mehr Freiraum zugesichert. Berlins Innensenatorin setzt auf eine Neuregelung im neuen Jahr.

Wer Autos vermieten will, soll von den Behörden stärker durchleuchtet werden. Das finden Justiz- und Innensenatorin – doch die Wirtschaftsverwaltung hat Bedenken.

Berlins Sportsenatorin Iris Spranger sieht „Riesenvorteile“ der Olympia-Bewerbung gegenüber der Konkurrenz. Von den Spielen erwartet sie nachhaltige Impulse für die Stadt.

München, Hamburg, Rhein-Ruhr oder Berlin: Im nächsten Jahr soll der deutsche Olympia-Bewerber gekürt werden. In der Hauptstadt gibt man sich selbstbewusst.

Sport, Politik, Kultur und sogar Kirche: Berlins Olympia‑Kuratorium steht. Das Gremium vereint dabei erstaunlich unterschiedliche Perspektiven auf die Bewerbung.

Berlins Innensenatorin hat lange dafür gekämpft, selbst über flächendeckende Böllerverbote zu Silvester entscheiden zu dürfen. Bald darf sie. Doch das Timing der Ankündigung ist tückisch.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) geht auf eine Forderung aus Berlin ein: Er will den Ländern mehr Freiheiten einräumen, selbst über Böllerverbote zu entscheiden. Das folgt aus der Ankündigung.

Auf der Innenministerkonferenz hat sich Berlins Senatorin Iris Spranger für ein Böllerverbot eingesetzt. Offenbar mit Erfolg: Der Bund will den Ländern mehr Spielraum geben.

Längere Speicherung von Videos, Kameras an öffentlichen Plätzen und KI-Einsatz: die Polizei hat nun mehr Rechte. Grüne und Linke fürchten einen „Überwachungsstaat“.

Freitag erst hatte der Regierende Bürgermeister ein Machtwort gesprochen – für Olympia. Doch Wirtschaftssenatorin Giffey blieb bei einem gemeinsamen Termin am Dienstag bei ihrer Haltung.

Die Ansage des Regierenden Bürgermeisters war deutlich: Berlin wird sich auf die Olympia-Bewerbung konzentrieren. Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey will das nicht akzeptieren.

In Berlin entzweit die Debatte über Olympia und Weltausstellung Vereine, Kammern, Verbände, Parteien – und den Senat. Den Planern beider Großereignisse schadet das massiv.

Schlechte Tage für die SPD, gute Tage für Saleh. Mehrere seiner parteiinternen Kritiker scheitern bei Wahlen. Wie viel Einfluss Saleh in Zukunft haben wird, liegt auch an Spitzenkandidat Steffen Krach.

Immer mehr Menschen verklagen das Land Berlin, weil ihr Antrag auf Einbürgerung nicht in der vorgegebenen Frist bearbeitet wird. Der Innenstaatssekretär sieht das kritisch.

Aufs ewige Regieren hat die Partei keine Lust mehr und stürzt sich in interne Machtkämpfe. Wenn sie sich nicht neu erfindet, droht der Abstieg zur Funktionspartei.

Zwei Drittel der Berliner lehnen Olympia ab. Der Senat reagiert schmallippig. Im Bundestag und beim Deutschen Olympischen Sportbund schaut man genau hin. Die Chancen der Hauptstadt schwinden.

Vor 30 Jahren trat die überarbeitete Berliner Verfassung in Kraft. Die Innensenatorin ruft zum Jahrestag dazu auf, demokratische Werte aktiv zu verteidigen.

Mehr als 200 Vietnamesinnen brechen ihre Ausbildung in Berlin ab und verschwinden. In einem Papier der Justizverwaltung wird ein Lagebild gefordert: Was macht Innensenatorin Iris Spranger?

Am Freitagmorgen stellte die Alfred-Nobel-Schule in Neukölln zusammen mit der Feuerwehr ein neues Unterrichtsfach vor. Schüler lernen hier, mit Notsituationen umzugehen. So lief die erste Unterrichtsstunde.
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