
Der US-Verteidigungsminister plant, die Exekution des verurteilten Attentäters Nidal Hasan öffentlich durchzuführen. Details sind unklar. Die Vereinten Nationen protestieren.

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Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS) verfolgt brutal Andersgläubige in Gebieten unter ihrer Kontrolle. Dazu gehören Teile von Staaten in Asien und Afrika. Das Ziel des IS: die Errichtung eines Kalifats. Zehntausende Menschen flüchteten vor den gewalttätigen Dschihadisten.

Der US-Verteidigungsminister plant, die Exekution des verurteilten Attentäters Nidal Hasan öffentlich durchzuführen. Details sind unklar. Die Vereinten Nationen protestieren.

Die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden ermittelt wegen des Verdachts einer versuchten Mitgliedschaft in der Terrororganisation Islamischer Staat (IS). Ein Polizeieinsatz in Brandenburg hängt mit dem Fall zusammen.

Ein Mann steht im Verdacht, in Syrien als Kommandeur einer Miliz drei Gefangene getötet zu haben. Die Bundesanwaltschaft hat ihn wegen Kriegsverbrechen festnehmen lassen.

Mit Einsätzen des US-Militärs im Irak wurden Saddam Hussein gestürzt und die IS-Terrormiliz besiegt. Zugleich gewann der Iran massiv an Einfluss. Das Land steuert in eine neue Phase der Ungewissheit.

Unter anderem hatte der IS einen antiken Stein geplündert und außer Landes geschafft. Die Altertümer wurden sichergestellt.

Italiens Luftwaffe und Marine sind immer stärker im Nahen Osten aktiv. Die Opposition des Landes, aber auch Teile der Gesellschaft sind beunruhigt.

Eine junge Frau aus Berlin folgt ihrem Partner zur Terrororganisation „Islamischer Staat“ nach Syrien. Nach langer Flucht kehrt sie zwölf Jahre später zurück. Im Prozess sagt sie detailliert aus.

Der Fall des in Eberswalde festgenommenen Irakers ist nicht der erste brandenburgische in diesem Jahr mit Bezug zum IS. Was bislang nicht bekannt war: Gegen zwei Männer in Senftenberg und Zossen wird wegen terroristischer Straftaten ermittelt.

Die Bundesregierung hat einen Zehn-Punkte-Plan vorgelegt, um Anschläge wie auf den CSD zu verhindern. Zwei zentrale Forderungen kommen aus Berlin von Justizsenatorin Badenberg.

Im brandenburgischen Barnim ist ein Iraker festgenommen worden. Konkret soll er einen Anschlag auf eine Kirche in Bremen vorgehabt haben. Auch eine Schusswaffe besaß er offenbar bereits.

Digitale Plattformen sollen stärker Verantwortung für extremistische Inhalte übernehmen. Der Plan soll noch am Mittwoch beschlossen werden und dann in die gesetzgeberische Umsetzung gehen.

Eine Berlinerin soll 2014 nach Syrien gereist sein, um sich dem Islamischen Staat (IS) anzuschließen. Nun muss sich die Frau vor dem Kammergericht verantworten.

Präsident Selenskyj und dem Parlament fehlt die demokratische Legitimation. Doch wegen Putins Krieg ist eine freie Wahl unmöglich. Was tun? Es hilft ein Blick in die deutsche Geschichte.

Hadiya Al-Na’mat wurde 2014 während des Völkermords an den Jesiden verschleppt. Danach hielten Kämpfer des Islamischen Staats sie fünf Jahre lang gefangen. Bis heute verfolgen sie die Erinnerungen.

Im Jahr 2014 diskutierten die USA über Barack Obamas Sommeranzug. Auf HBO verrät der Demokrat, wie es dazu kam. Ein kurzes Video zeigt, wie mächtig Nostalgie in der Politik ist.

Die drei Schwestern Nso, Salwa und Ranya und ihre Cousine flohen vor zwölf Jahren gemeinsam aus dem jesidischen Dorf Dugure. Heute demonstrieren sie – mit Erinnerungen, die sie noch immer schmerzlich begleiten.

Soll bei jungen Erwachsenen weiterhin Jugendstrafrecht angewendet werden können? Berlins Justizsenatorin hält das gerade bei Fällen schwerer Kriminalität für überholt.

Der CSD-Attentäter war den Behörden nicht unbekannt. Seit der Kindheit war Abdul Ballout auffällig. Immer wieder wurde versucht, ihm Brücken zu bauen. Chronik eines angekündigten Debakels.

Die gewaltbereite islamistische Szene in Brandenburg wächst. In jüngster Zeit wurden drei Jugendliche verurteilt, die sich ähnlich wie Abdul Ballout radikalisierten. Eine große Rolle spielen dabei soziale Medien.

Attentäter gehörte salafistischer Gruppe an + Mahnwache am Sonntag im Tiergarten + CSD-Opfer können Schmerzensgeld beantragen + Alle Entwicklungen im Newsblog.

Polizei und Justiz allein werden Anschläge wie den auf den CSD in Berlin nicht verhindern können. Die Debatte über schärfere Maßnahmen ist verständlich. Doch sie geht am Kern des Problems vorbei.

Der Iraker und der Syrer sollen auf einer Mitgliederliste des IS verzeichnet sein und auch für die Terrororganisation gekämpft haben. Nun sind beide in Untersuchungshaft.

Der Islamist Abdul Ballout wohnte im Berliner Ortsteil Tiergarten. Nachbarn erlebten ihn als höflichen jungen Mann. Wie blicken sie nach dem Attentat auf ihn?

Abdul Ballout wollte sich dem „Islamischen Staat“ anschließen. Im Mai 2026 stand er dafür in Berlin vor Gericht. Warum kam der spätere mutmaßliche CSD-Attentäter auf freien Fuß?

Der mutmaßliche Attentäter war erst zwei Monate vor der Tat nach Jugendstrafrecht verurteilt worden – und trotzdem auf freiem Fuß. Politiker fordern strengere Gesetze für Heranwachsende. Ist das sinnvoll?

Der CSD-Attentäter fand seinen Platz im Leben nicht. Dann radikalisierte er sich. Justiz und Sicherheitsbehörden hatten ihn im Blick. Doch niemand bekam ihn richtig zu fassen.

Das Bundeskriminalamt hat Hunderte Personen auf dem Schirm, denen konkret ein Anschlag zugetraut wird. Sie werden mit zahlreichen Instrumenten überwacht. Warum kommt es trotzdem immer wieder zu Bluttaten?

Politiker der Koalition und Sicherheitsexperten fordern nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin ein härteres Vorgehen gegen Islamisten. Ist nun eine Änderung im Strafrecht nötig?

Am Tag des Anschlags auf den Berliner Christopher Street Day (CSD) telefonierte der Vater des mutmaßlichen Täters noch mit Abdul Ballout. Er beschreibt ihn als „großzügig, emotional, liebevoll“.

Der Attentäter Abdul Ballout kam trotz Terrorverdachts auf Bewährung frei. Ein Gericht war nachsichtig mit ihm. Felor Badenberg (CDU) will Lehren daraus ziehen.

Nach der Todesfahrt am Christopher Street Day suchte die Polizei nach Abdul Ballout – der bereits als Terrorverdächtiger galt. Erst vor wenigen Wochen stand er vor Gericht.

Hunderttausende feierten am Samstag friedlich. Dann fährt ein Mann ein Fahrzeug in die Menschenmenge beim Christopher Street Day. Was bisher bekannt ist.

Pride-Paraden und schwule Orte werden immer wieder Ziel von islamistischen Angriffen. Eine Chronologie der schwersten Vorfälle aus den vergangenen Jahren.

Die Todesfahrt vom Tiergarten weckt Erinnerungen an den Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz vor zehn Jahren. Wieder ist ein Tatverdächtiger flüchtig. Eine Großfahndung läuft.

Wie viele Islamisten gibt es im Land und wie gewaltbereit sind sie? Wird gegen Radikalisierung genug getan? Wie oft werden queere Personen attackiert? Antworten auf die drängendsten Fragen.

Kriege und Terror bedrohen zunehmend das kulturelle Erbe der Menschheit, die Schäden des 21. Jahrhunderts sind immens. Eine Bilanz in Bildern.

Bereits mit 13 Jahren soll sich der Junge islamistisch radikalisiert haben. Er stand in Kontakt mit einer Person, die dem IS nahesteht, und wollte in den Mittleren Osten reisen.

Der Teenager soll Sprengstoff gehortet und einen Anschlag auf eine Synagoge geplant haben. Bei einer Explosion verlor er bereits mehrere Finger.

Sie begingen schwere Verbrechen an jesidischen Mädchen, die sie im Irak als Sklavinnen gekauft hatten. Nun hat das Oberlandesgericht München gegen einen Iraker und seine Ehefrau lange Haftstrafen verhängt.

Die langjährige Abgeordnete Ann Widdecombe wurde mit schwersten Verletzungen ermordet aufgefunden. Ein zwischenzeitlich festgenommener 26-Jähriger ist wieder frei. Was ist bekannt?
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