
Auf Friedrich Merz’ verbalen Fehlgriff bei der Rente reagiert die SPD maßlos. Zwischen Merz und Lars Klingbeil hat es gekracht. All das bedroht die Reformen, für die sich das Zeitfenster bald schließt.

Auf Friedrich Merz’ verbalen Fehlgriff bei der Rente reagiert die SPD maßlos. Zwischen Merz und Lars Klingbeil hat es gekracht. All das bedroht die Reformen, für die sich das Zeitfenster bald schließt.

Die Giftspritze soll ebenfalls wieder vermehrt genutzt werden. Justizminister Blanche ließ die Todesstrafe für drei Gangmitglieder zu.

Mit einer Begnadigungswelle für verurteilte Teilnehmer des Angriffs auf das Kapitol hatte Präsident Trump zu seinem Amtsantritt für Aufsehen gesorgt. Nun geht die Regierung noch einen Schritt weiter.

Die frühere US-Vizepräsidentin hatte die Wahlen gegen Donald Trump verloren. Jetzt äußert sie sich zu einer möglichen erneuten Kandidatur.

Eric und Donald Trump Jr. gegen Hunter Biden im wortwörtlichen Schlagabtausch: Ein YouTuber soll die Idee in Umlauf gebracht haben. Kommt ein solcher Kampf zustande – anders als bei Zuckerberg und Musk?

Welche Partei kann der arbeitenden Bevölkerung heute eine Heimat bieten? Die DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi über das unscharfe Profil ihrer SPD und das Schleifen des Achtstundentags.

Das Vorgehen der US-Einwanderungspolizei ICE löste Angst und Protest aus. Eine Tagesspiegel-Analyse der 400.000 Festnahmen zeigt, wer im Fokus stand – und wie viele Deutsche es traf.

Ein für den Schutz der ehemaligen First Lady Jill Biden zuständiger Mitarbeiter des Secret Service hat sich bei einem Einsatz versehentlich selbst ins Bein geschossen.

Strengere Ausweispflichten, Einschränkung von Briefwahl, harte Strafen für Wahlhelfer, wenn sie Unberechtigte wählen lassen: Was spricht dagegen? Kritiker sagen: sehr viel.

Russischer LNG-Tanker im Mittelmeer gesunken, BND wirft Russland vor, die wahren Kosten des Ukraine-Krieges zu verschleiern, Putin empfängt ungarischen Außenminister. Der Nachrichtenüberblick.

Der US-Präsident sei erratischer geworden und ihm fehle die nötige geistige Schärfe für das Präsidentenamt, findet eine Mehrheit der Amerikaner. Selbst unter Republikanern teilen 30 Prozent diese Einschätzung.

Bei seinem großen Auftritt vor dem US-Kongress konzentrierte sich Trump in seiner Rede zur Lage der Nation auf vermeintliche Errungenschaften seiner zweiten Amtszeit. Welche seiner Behauptungen stimmen.

Falsche Zahlen und trotzdem viel Applaus: Am späten Dienstagabend (Ortszeit) hat US-Präsident Donald Trump seine Rede zur Lage der Nation gehalten. Die wichtigsten Punkte aus den 107 Minuten.

Kurz vor Trumps Ansprache an den Kongress zeigen zwei neue Umfragen: Nur eine Minderheit der Amerikaner hält seine Politik für richtig. Selbst unter Republikanern wächst der Zweifel.

Die Schweizer Stadt ist Schauplatz zweier Krisengespräche. Doch wie läuft das ab? Ein Bericht über Limousinenkorsos, schmucklose Hotels und entscheidende Momente.

Eine aktuelle Umfrage verstärkt den Eindruck, dass eine Mehrheit der US-Bevölkerung inzwischen mit Unmut auf US-Präsident Trump blickt. Seine Zustimmungswerte liegen unter denen von Vorgänger Biden.

Der amtierende US-Präsident steht in Meinungsumfragen aktuell schlechter da als sein Vorgänger. Besonders mit Trumps Wirtschaftspolitik sind die Befragten unzufrieden.

Der frühere US-Präsident Barack Obama hat sich erstmals über ein von Amtsinhaber Donald Trump veröffentlichtes Video geäußert, das ihn und seine Ehefrau Michelle als Affen verunglimpfte.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz werden Klagen im Fokus stehen, dass Deutschland und Europa sich nicht aus eigener Kraft verteidigen können. Es gibt aber auch Fortschritte zu vermelden.

Die Bundesregierung will Rüstungsgüter verstärkt in Europa einkaufen. Doch noch ist die Abhängigkeit von den USA groß, gerade in Schlüsselbereichen.

Bei einer Kabinettssitzung habe er nur seine Augen geschlossen, stellt der US-Präsident klar. Es sei „ziemlich langweilig“ gewesen und er „wollte zur Hölle noch mal da raus.“

Bis heute behauptet Donald Trump, Joe Biden hätte ihm 2020 die Wahl gestohlen. Nun haben FBI-Agenten in Georgia 700 Kisten mit Stimmzetteln beschlagnahmt. Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard nahm persönlich an der Razzia teil.

Nach der Nationalen Sicherheitsstrategie haben die USA nun ihre Verteidigungsstrategie veröffentlicht. Es geht darin auch um China und Russland. Für Europa sieht das Papier weniger Unterstützung vor.

Seit einem Jahr versucht Donald Trump erfolglos, den Ukrainekrieg zu beenden. Der US-Präsident hat große Fehler gemacht, sagt Konfliktforscher Jonas Driedger – und äußert dennoch Hoffnung.

Der US-Präsident plant Milliarden-Investitionen in Venezuelas Ölsektor. Sein Ziel: niedrigere Benzinpreise für US-Wähler. Doch wichtige Unterstützer aus der heimischen Ölindustrie sind verärgert.

Vor fünf Jahren stürmte ein Mob das US-Kapitol. Das Weiße Haus verfälscht nun offiziell die Geschichte und gibt den Demokraten die Schuld für die Geschehnisse.

Vor dem Gefängnis in Brooklyn protestieren US-Aktivisten gegen Maduros Festnahme. Viele Venezolaner in New York verstehen das nicht – zwei sprechen über ihre Erfahrungen im Exil.

Die US-Regierung will, dass Diplomaten im Ausland auch nach der Devise handeln: Amerika zuerst! Diplomaten aus der Biden-Ära werden laut US-Medienberichten zurückgerufen.

Bislang wird Marihuana in den USA wie Heroin in der strengsten Drogenkategorie eingestuft. Das soll sich bald ändern. Zugleich betont der Präsident, es handle sich „nicht um eine Entkriminalisierung“.

Der russische Machthaber hat vor seinen Beamten ausgebreitet, was er über den US-Präsidenten, Europa und die Ukraine denkt. Wir dokumentieren wichtige Propagandaaussagen und kontextualisieren sie.

Mit einer kurzen, aber scharfen Ansprache verteidigt US-Präsident Trump seine Wirtschaftspolitik – und weicht den Sorgen vieler Amerikaner aus. Es ist der Auftakt des Kampfs um Stimmen bei den Midterms.

Der US-Präsident hat knapp 1,5 Millionen US-Militärangehörigen einen Scheck in Aussicht gestellt. Zudem machte Trump seinen Vorgänger Biden für die hohe Inflation verantwortlich.

Es ist ein ungewöhnlicher Schritt: Normalerweise sind Porträtgalerien von Staats- und Regierungschefs neutral gehalten. Trump nutzt diesen Ort, um seinen Vorgänger Biden mit Häme zu überziehen.

In seiner zweiten Amtszeit wechselt der US-Präsident im Ukraine-Krieg immer wieder seine Positionen. Mal spricht er Drohungen Richtung Moskau aus, dann wieder hofiert er Putin und setzt Kiew unter Druck.

Der US-Präsident hält Begnadigungen, die Vorgänger Joe Biden mit einer Signiermaschine unterzeichnet hat, für ungültig. Juristen sagen: Das stehe Trump nicht zu.

Die vergangenen Tage waren von diplomatischem Chaos geprägt. Klar ist: Russland beharrt auf seinen Maximalforderungen. Darauf einzugehen, wäre bitter, ist aber vielleicht unausweichlich.

Regelmäßig behauptet Präsident Trump, sein Vorgänger Joe Biden habe viele Anordnungen nicht selbst unterschrieben. Damit rechtfertigt er nun eine neue Ankündigung.

„Ich werde Migration aus allen Dritte-Welt-Ländern dauerhaft stoppen“, verkündet US-Präsident Trump. Und setzt eine ganze Reihe drastischer Botschaften ab, die Fragen aufwerfen.

Nach den Schüssen auf zwei Nationalgardisten in Washington fordert der US-Präsident Konsequenzen – und greift dabei nicht nur Afghanen an.

Penny Goldberg war Chefökonomin der Weltbank und lehrt jetzt Wirtschaft an der US-Eliteuniversität Yale. Sie sagt: Mit seiner Zollpolitik belastet Trump vor allem seine Stammwähler.
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