
US-Präsident Donald Trump hat sich bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte erneut „enttäuscht“ über Deutschland geäußert. Rutte nahm die Bundesregierung dagegen in Schutz.

US-Präsident Donald Trump hat sich bei einem Treffen mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte erneut „enttäuscht“ über Deutschland geäußert. Rutte nahm die Bundesregierung dagegen in Schutz.

Die Bundeswehr in Litauen übt den Ernstfall. Sie will dabei unter Beweis stellen, dass sie auch den Drohnenkampf beherrscht. Aber kann sie mithalten?

Zum ersten Mal versammeln sich an diesem Mittwoch in Berlin die Staats- und Regierungschefs der fünf europäischen Länder mit den höchsten Rüstungsausgaben. Natürlich wird es auch um einen gehen: Donald Trump.

Trump wirft Europäern mangelnde Unterstützung im Iran-Krieg vor. Kurz vor dem Nato-Gipfel bekommt er Besuch von Rutte. Dieser will die Wogen glätten, wie ein Gespräch mit einem US-Sender zeigt.

Die Türkei bereitet sich auf ihre Rolle als Gastgeber während des Nato-Gipfels vor, bei dem sie öffentliche Proteste vermeiden will. Bereits jetzt kommt es zu zahlreichen Festnahmen.

Kurz vor dem Besuch von Nato-Chef Rutte erhöht Trump den Druck auf europäische Verbündete. Besonders verärgert scheint er über Deutschland, Italien und Großbritannien.

Machtpoker in Bukarest: Rumäniens Parlament hat den Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten abgelehnt. Der Staatspräsident muss nun einen neuen Kandidaten finden.

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth droht erneut mit Truppenabzug. Sein deutscher Amtskollege Boris Pistorius warnt vor einem schnellen Umbruch – und sorgt sich um von den Amerikanern hinterlassene Lücken.

Bis zum Ende des Jahres wird die US-Präsenz in Europa untersucht. Der US-Verteidigungsminister kritisiert fehlende Bereitschaft zum Wandel. Auch Nato-Generalsekretär Mark Rutte mahnt.

Die Europäer müssen dreierlei lernen: Welche internationalen Themen haben für sie Priorität? Welche Ziele sind realistisch? Und was davon können sie selbst durchsetzen?

Laut „New York Times“ wollen die USA ihre Kampfflugzeuge für die Nato in Europa von 150 auf 100 reduzieren. Was hinter den Plänen steckt – und was die Nato dazu sagt.

Ghulam Gran war der letzte Politiker im afghanischen Präsidentenpalast, als die Taliban die Macht übernahmen. Jetzt leben er und seine auseinandergerissene Familie im Exil – es geht ihnen ans Herz.

Bundeskanzler Friedrich Merz verspricht in seiner Regierungserklärung Lösungen für den Reformstau in Deutschland. Er verweist auch auf Erfolge der Bundesregierung. Die Opposition reagiert mit teilweise harscher Kritik.

Was der Wahlsieg Nikol Paschinjas für Europa und die Ukraine bedeutet, Nato-Kampfjets schießen Drohne über Lettland ab. Der Nachrichtenüberblick.

Eine russische Drohne explodiert in Moldau, Nato-Jets schießen ein Flugobjekt über Lettland ab – alles an einem Morgen. Wie oft der Ukraine-Krieg 2026 schon Nato-Grenzen überschritten hat.

In Armenien verschiebt sich die Macht zugunsten der EU. Aber Etiketten wie „proeuropäisch“ und „prorussisch“ für politische Kräfte helfen wenig in einer Region, die so abhängig von Moskau ist wie der Kaukasus.

Die britische Regierung will die eigene Verteidigung schnell stärken. Auch der Generalinspekteur der Bundeswehr schätzt die Bedrohung durch Putins Russland ähnlich ein.

Es war bekannt, dass die US-Regierung ihren Plan geändert hat, Tomahawk in Deutschland zu stationieren. Einem neuen Medienbericht nach steht auch die Sorge dahinter, Putin zu reizen.

Der ukrainische Präsident zeigt Wladimir Putin auf, dass ein Ende des Ukraine-Krieges auch in dessen eigenem Interesse liege. Und verweist darauf, dass Russland müde von seinem Machthaber werde.

Donald Trump schimpfte auf Deutschland und andere Nato-Länder, weil sie nicht bei der Sicherung der Straße von Hormus halfen. Jetzt schlägt sich das US-Parlament auf die Seite der Verbündeten.

Während einer Podiumsdiskussion bei Putins Wirtschaftsforum wird der Ukraine-Krieg mit so gut wie keinem Wort erwähnt. Stattdessen schimpfen AfD-Politiker auf deutsche Medien, Westeuropa und Grüne.

Steuert die Welt wie 1914 auf einen großen Krieg zu, ohne dass wir es merken? Vier Experten ziehen den Vergleich – und antworten ernüchternd, differenziert, ohne Entwarnung.

Ukraine attackiert St. Petersburg mit Drohnen, Bundesregierung kritisiert Reise von AfD-Politikern zu Putins Wirtschaftsforum. Der Nachrichtenüberblick.

Vor 30 Jahren übergab die Ukraine den letzten Atomsprengkopf an Moskau. Heute droht der Kreml regelmäßig mit dem Einsatz nuklearer Waffen. Was dahintersteckt, analysiert Hans M. Kristensen, Experte für Nuklearpolitik.

Das EU-Land hat Rüstungsgüter im Wert von 5,7 Milliarden Euro bestellt. Ein Großteil der Wertschöpfung soll vor Ort erfolgen.

Zehn Wochen Zittern, jetzt Gewissheit: Mette Frederiksen regiert in Kopenhagen zum dritten Mal. Mit der Sozialdemokratin bleibt eine Frau an der Macht, die sich von cholerischen Männern nicht einschüchtern lässt.

Olivier Schmitt erforscht militärische Strategien und weiß, was wir von der ukrainischen Armee lernen können. Er glaubt, dass man sich gegen Russland nur auf eine Art wehren kann.

Wie viel individuelle Verletztheit ist in einer überreizten Gesellschaft erlaubt? Die Publizistin Alice Hasters und die Philosophin Maria-Sibylla Lotter finden unterschiedliche Antworten.

Einem Medienbericht zufolge plant das Pentagon, in den nächsten Wochen entsprechende Pläne vorzulegen. Demnach wolle man den Übergang zu einer europäischen Verteidigung möglichst schnell vorantreiben.

US-Verteidigungsminister Hegseth hat Nato-Verbündeten beim Shangri-La-Dialog gedroht: Wer nicht mehr für seine eigene Verteidigung ausgebe, müsse mit einer Kursänderung Washingtons rechnen.

Im Nato-Land Rumänien ist eine russische Drohne in ein Wohnhaus eingeschlagen – zwei Personen wurden verletzt. Als Reaktion weist Bukarest einen hohen russischen Diplomaten aus.

Kurz vor dem Nato-Gipfel wird der Allianz klar, dass es ernst wird mit einem Teilabzug der US-Truppen. Wie ist gerade Deutschland dafür gerüstet? Und was wurde aus der „Pistorius-Roadmap“?

Emmanuel Macron nimmt Norwegen unter Frankreichs nuklearen Schutzschirm. Der Schritt ist Teil einer größeren europäischen Initiative – doch längst nicht alle Fragen sind geklärt.

Europas Einfluss auf den russischen Machthaber und dessen Zukunft ist gering – hilflos ist der Kontinent dennoch nicht. Acht Schritte und die richtige Strategie sind entscheidend, schreibt Timothy Garton Ash.

Das militärische Gerät sollen die Nato-Partner einem Medienbericht zufolge künftig selbst stellen. Das Bündnis spricht von einer Reduzierung der „Überabhängigkeit“ von den USA.

Die regierungstreue Justiz geht weiter gegen Erdoğans Kontrahenten vor. Aus den Nato-Staaten kommt dazu kaum ein Wort – zu wichtig scheint Ankara als strategischer Partner.

Erst Truppenabzug, dann Verstärkung – die Pläne der USA in Europa sind Thema beim Treffen der Nato-Außenminister. Großen Ärger gibt es auch um den Iran-Krieg.

Die Drohnenvorfälle an der Ostflanke des Bündnisses werden immer offensichtlicher zu einem Sicherheitsproblem – und spielen dem Kreml in die Hände.

Die Verlegung von US-Mittelstreckenwaffen nach Deutschland sollte eigentlich die Abschreckung gegen Russland stärken. Jetzt bestätigt ein US-General, dass es anders kommen wird.

Europäischer Ärger über Donald Trump wird zunehmend zum diplomatischen Risiko. Finnland kritisiert den US-Präsidenten dagegen kaum. Diese Art der Außenpolitik war früher schon mal erfolgreich.
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