
Lange zögerte der Westen, wenn Kiew Waffenlieferungen forderte. Nun könnte die Ukraine bald Deutschland mit Marschflugkörpern versorgen. Hier spricht ihr Botschafter Makeiev über die neuen Machtverhältnisse.

Lange zögerte der Westen, wenn Kiew Waffenlieferungen forderte. Nun könnte die Ukraine bald Deutschland mit Marschflugkörpern versorgen. Hier spricht ihr Botschafter Makeiev über die neuen Machtverhältnisse.

Wieder lässt sich Friedrich Merz zu Kritik an den USA hinreißen. Es zeigt seine kommunikativen Probleme im Amt. Aber es steht mehr auf dem Spiel als Merz’ Kanzlerschaft.

Zölle, Nato-Streit, Irankrieg: Trump schwächt Amerika. Und untergräbt systematisch, was US-amerikanische Macht immer ausgemacht hat, sagt Sicherheitsexperte Peter Neumann.

Als einziger EU-Regierungschef ist der slowakische Ministerpräsident Fico bei den Feiern zum Weltkriegsgedenken in Russland dabei. Die Opposition spricht von „Verrat“. Auch der Bundeskanzler äußert sich.

Im Kriegsfall wären Millionen bereit, für Deutschland und die Nato-Partner zu kämpfen, sagt der Militärexperte Timo Graf. Seit Russlands Angriff auf die Ukraine gebe es eine „Zeitenwende in den Köpfen“.

Beim „Schulstreik gegen die Wehrpflicht“ demonstrieren am Freitag in Berlin überwiegend junge Menschen – vom Roten Rathaus bis zur CDU‑Zentrale. Die Polizei spricht von 1.200 Teilnehmenden.

Eine Studie zeigt, wie sehr die USA unter Präsident Trump an Ansehen verlieren. Besonders unbeliebt sind die Amerikaner aktuell in Europa.

Richard Weitz leitet das Institut für politische Militäranalysen am konservativen Hudson Institute in Washington. Im Interview erklärt er, wie die USA den Krieg in Nahost beenden könnten.

Nicht nur Signal, BVG und Deutsche Bahn sind aktuell von Hackerangriffen betroffen – auch Forschungseinrichtungen geraten zunehmend ins Visier professioneller Angreifer. Doch ausgerechnet an Hochschulen bleiben Schutzmaßnahmen umstritten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg schuf Europa mit Amerikas Hilfe eine kontinentale Ordnung, die sieben Jahrzehnte hielt. Damit ist nun Schluss, eine neue Verteidigungsstrategie muss her.

Abzug von US-Soldaten, keine Tomahawks für Deutschland: Das könnte Moskau in die Karten spielen. Doch womöglich verschafft es Europa langfristig einen Vorteil.

Der US-Präsident scheint ernst zu machen: Tausende Soldaten sollen Deutschland verlassen, geplante Mittelstreckenraketen werden nicht stationiert. Wie ein Experte die Lage einschätzt.

US-Präsident Donald Trump erschüttert das Vertrauen in die Nato. Die EU will deswegen ihre eigene Beistandsklausel stärken – und hat dafür jetzt eine Übung abgehalten.

Die noch von Biden versprochenen Tomahawk-Marschflugkörper sollten der Abschreckung Russlands dienen. Jetzt werden sie wohl vorerst nicht in Deutschland stationiert. Während Wadephul beschwichtigt, äußert sich die SPD besorgt.

Am Freitag kündigte US-Verteidigungsminister Hegseth an, 5000 US-Soldaten würden aus Deutschland abgezogen. Präsident Trump spricht nun von „weit mehr“.

Sanchez, Macron, Meloni und nun Merz: Der US-Präsident hat sich mit vielen Regierungschefs überworfen. Was bedeutet es für die EU, wenn keiner mehr einen Draht zu Trump hat?

Der Verteidigungsminister reagiert unaufgeregt auf die US-Ankündigung eines teilweisen Truppenabzugs aus Deutschland. Andere nehmen es weniger gelassen. Die Reaktionen.

Auch im Verhältnis zum schwierigen US-Präsidenten lässt sich der Kanzler zu Vehemenz statt Konstanz hinreißen. Nun will Trump 5.000 US-Soldaten abziehen. Den Schaden kann Merz noch abwenden.

Außenminister Wadephul beunruhigt Trumps Ankündigung, die US-Truppenstärke in Deutschland zu überprüfen, nicht. Die großen US-Standorte stünden „überhaupt nicht in Frage“.

Das Militärbündnis hat für den Kriegsfall ein Leitungssystem aufgebaut. Weil die Energiekrise sich immer stärker auswirkt, verlangen die Luftfahrtverbände nun weitreichende Hilfsmaßnahmen.

Der amerikanische Krieg gegen den Iran ist nicht nur ein Problem für die Weltwirtschaft, sondern auch für die europäische Verteidigung gegen Russland. Wir erklären den Zusammenhang.

König Charles betont vor dem US-Kongress die Bedeutung der Nato und setzt sich für die Ukraine an. Trump hatte die Briten zuvor als „engste Freunde“ gelobt.

Donald Trump spielt offenbar mit dem Gedanken, Argentinien bei seiner Beanspruchung der Inseln im Südatlantik zu unterstützen. Sicherheitsexperte Peter R. Neumann erklärt, welches Interesse der US-Präsident verfolgt.

Weil mehrere Partner Unterstützung verweigern, sollen in Washington Konsequenzen diskutiert worden sein. In einer internen Pentagon-Mail werden einem Bericht zufolge mögliche Schritte skizziert.

Noch vor einem Jahr galt es als sicher, dass der US-Hersteller Boeing neue Awacs-Aufklärungsflugzeuge für die Nato bauen darf. Nun soll der Auftrag anderswohin gehen.

Um eine stärkere strategische Rolle zum Schutz Europas einzunehmen, hat der Verteidigungsminister ein neues Gesamtkonzept für Frieden und Krieg vorgelegt. Die wichtigsten Punkte.

Erstmals hat Deutschland eine Militärstrategie. Ziel ist es, mit Verbündeten 460.000 Soldaten zusammenstellen zu können, die sich einer Aggression Russlands entgegenstellen könnten.

Donald Trump gerät unter Druck und antwortet mit Kurswechseln und Ablenkungsmanövern. Selbst enge Verbündete und Institutionen werden zu Zielscheiben seiner Angriffe.

Während sich Reiner Haseloff bei „Maischberger“ für seinen Rücktritt als Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt rechtfertigen muss, trifft Ex-Außenminister Gabriel auf einen humorlosen Trump-Verteidiger. Wer da wohl gewinnt?

Europäische Staaten planen, die Nato-Verteidigung notfalls auch ohne die USA handlungsfähig zu halten. Berlins Kurswechsel soll den Anstoß gegeben haben.

Donald Trump zeigt sich weiterhin verärgert, weil die Europäer ihm beim Iran-Krieg nicht ausreichend beistehen. Nun trifft seine Wut die italienische Ministerpräsidentin, zu der er eigentlich einen guten Draht hat.

Nach der Abwahl Viktor Orbáns schauen die EU und die Ukraine erwartungsvoll nach Budapest. Doch der künftige Ministerpräsident hat einige politische Gemeinsamkeiten mit seinem Vorgänger.

Der 45 Jahre alte Péter Magyar gewinnt die Wahl in Ungarn und drängt Langzeitpremier Viktor Orbán aus dem Amt. Dabei war er selbst lange dessen treuer Anhänger. Die Geschichte eines Wandels.

Der US-Präsident schimpft immer wieder über das westliche Bündnis. Doch welche Befugnisse hat er? Ein Faktencheck.

Pakistan ist Gastgeber der Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran. Das Land kehrt damit zurück auf die politische Bühne. Die Vermittlungsrolle aber ist alles andere als ein Zufall.

Ukraine-Beitritt zur Nato laut Rutte derzeit kein Thema, Selenskyj warnt vor möglicher Eskalation bis Herbst, Moskau und Kiew verkünden Feuerpause übers orthodoxe Osterfest. Der Nachrichtenüberblick.

Nato-Generalsekretär Rutte hat vergeblich versucht, den US-Präsidenten zu besänftigen. Der lässt allerdings außer Acht, dass die USA die Nato ebenfalls brauchen.

Der US-Präsident ärgert sich über die Nato. Er wirft europäischen Verbündeten vor, sie im Iran-Konflikt nicht unterstützt zu haben. Washington erwägt Konsequenzen – bis hin zum Truppenabzug.

Die Verbündeten hätten die USA im Iran-Krieg im Stich gelassen, erklärte Trumps Sprecherin Leavitt. Trump will offenbar noch am Mittwoch mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte über einen US-Austritt sprechen.

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) zeigt sich zuversichtlich, dass ein Nato-Austritt der USA abgewendet werden kann. Zugleich stellte er eine deutsche Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus in Aussicht.
öffnet in neuem Tab oder Fenster