
Immer mehr Menschen ziehen nach Berlin-Weißensee. Doch wer abends essen oder ausgehen will, fährt oft woanders hin. Die Nachfrage nach guten Restaurants wächst – doch die Branche hat mehr als ein Problem.

Immer mehr Menschen ziehen nach Berlin-Weißensee. Doch wer abends essen oder ausgehen will, fährt oft woanders hin. Die Nachfrage nach guten Restaurants wächst – doch die Branche hat mehr als ein Problem.

Berlin soll zwischen 2034 und 2037 zur Bauausstellung werden. Schon die Interbau 1957 und die IBA 1984/87 haben Bauten hinterlassen, die bis heute den Stadtraum prägen. Neun Beispiele.

Wohnungen und Häuser verteuern sich 2025 erstmals seit drei Jahren. Was Eigentümer freut, wird für Käufer zur Last. Und mit dem Iran-Krieg steigen auch noch die Zinsen. Aus der Traum vom Eigenheim?

Die beitragsfreie Familienversicherung steht auf dem Prüfstand. Wenn sie tatsächlich wegfällt, könnte das viele Familien mehr als 200 Euro im Monat kosten.

Viele Geschäfte in der Berliner Körtestraße bestehen seit über 20 Jahren. Inhaber erzählen, was ihre Läden besonders macht – und lüften das Geheimnis vom „Kreuzberger Blut“.

Die Umfrage der „Mieter:innen-Initiative Bülow Ost“ zeigt: 71 Prozent der befragten Gewobag-Mieter sind unzufrieden – deutlich mehr als bei anderen landeseigenen Wohnungsunternehmen.

Die integrierte Plane schützt vor Regen, versteckte Fächer sorgen für Sicherheit. Die ersten Rucksäcke gingen an Gäste einer Berliner Notunterkunft – über deren Ausbau gestritten wird.

Tagesspiegel-Leser verraten, was sie verdienen und wie viel sie ausgeben. Kai Schumann (32) hat eine Teilzeitstelle. Die Hälfte des Gehalts geht für die Miete drauf.

Die Groth Gruppe verkauft den Großteil ihres Wohnungsbauprojekts in Lichterfelde-Süd. Die landeseigene Degewo und ein privater Partner bauen nicht nur Wohnungen, sondern auch die gesamte Infrastruktur.

Nächtliches Partytreiben hier, bedächtige Ruhe dort: Das geplante Gaststättengesetz befördert die Ungleichheit. Soll das Ordnungsamt bald selbst bestimmen, wo wann geschlafen oder gefeiert werden darf?

Die amtierende Bürgermeisterin tritt zur nächsten Wahl nicht mehr an. Die Linken wollen die Grünen-Hochburg erobern. Ihr Kandidat kommt aus der Hausbesetzerszene – und gibt Fahrrädern nicht automatisch Vorfahrt.

Ein Hostel mit mehr als 2500 Betten soll in Berlin-Kreuzberg entstehen – und damit das wohl größte in Europa. Der Bezirk musste das Projekt genehmigen, zeigt sich aber unzufrieden. So verteidigen die Eigentümer das Projekt.

Oberbürgermeisterin Noosha Aubel (parteilos) will Baustandards und damit Kosten senken. Doch nach Grünen, Linken und Die Andere hat nun auch die SPD Bedenken.

40 Namen auf vierzig Klingelschildern – doch in diesem Berliner Wohnhaus trügt der Schein. Mieter beklagen, dass Wohnungen seit Jahren leer stehen. Warum? Ein Fall fürs Amt.

An der Grenze von Neukölln, Kreuzberg und Treptow treffen Kanäle, Erinnerungen und Zukunftsvisionen aufeinander: vom Mauerweg über Kriegsspuren bis zu Ideen für ein grünes, bewohnbares Wasser.

In Berlin-Neukölln hat sich eine alte Staubsaugerfabrik in ein Loft-Hotel verwandelt. Das Übernachtungserlebnis mit Campingwagen verlockt nicht nur gewöhnliche Touristen, sondern auch einen Hollywoodstar.

19 Quadratmeter, ein Hund – und jede Menge Vorschriften: Vanessa lebt im Tiny House bei Potsdam. Warum sie ihr 46.000-Euro-Häuschen bald ersetzt – und der Traum vom minimalistischen Leben auch Frust bescheren kann.

Am Sonntag zeigt sich, ob die Beelitzer auf das Altbekannte setzen und Bernhard Knuth in eine dritte Amtszeit als Bürgermeister wählen – oder ob sie dem zugezogenen 35‑jährigen Marius Müller-Böge eine Chance geben.

Unsere Leserin plädiert dafür, das frühere Sport- und Erholungszentrum zu erhalten und mit Blick auf Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu entwickeln. Was meinen Sie?

Über 11.000 Tagesspiegel-Leser und -Leserinnen haben erzählt, wie sie über die Runden kommen. Das Ergebnis: Selbst Menschen mit guten Jobs müssen sparen. Ökonomen machen ihnen allerdings Hoffnung.

Unser Leser zählt die Vorteile der Dämmung und der erneuerbaren Energie auf. Darunter die Einsparung von „Gas und Öl aus Diktaturen“. Und wie sehen Sie’s?

Wie genau es zum Feuer in Steglitz kam, ist noch ungeklärt. Unklar ist auch, welche baulichen Schäden das Feuer verursacht hat und ob es bewohnbar ist. Jetzt meldet sich der Vermieter.

Zwischen Prenzlauer Berg und Pankow drehen sich seit einiger Zeit die Baukräne, Infos sind spärlich. Was wird gebaut, wer steckt dahinter und wann soll es fertig sein? Eine Spurensuche

970 Euro Kaltmiete für 40 Quadratmeter in Prenzlauer Berg – erlaubt, weil Neubau. Nach Checkpoint-Anfrage senkte die Gewobag den Preis. Günstig ist die Wohnung dennoch nicht.

Unsere Leserin schlägt vor, Hauseigentümer und Ladenbesitzer in die Pflicht zu nehmen. Auch sei mehr Personal notwendig, um Regeln zu erklären und durchzusetzen. Und wie sehen Sie’s?

Nach dem Filmfestival hört Berlins einstmals neues Herz wieder auf zu schlagen. Es braucht mehr Grün, mehr Veranstaltungen, mehr Ideen – und vielleicht eine Achterbahn.

Seit Jahren dominiert das hässliche Hochhausgerippe die Schloßstraße in Steglitz-Zehlendorf. Die Politik muss aufhören, nur zuzuschauen. Ein Zwischenruf.

Angekommen in West-Berlin: Unser Autor hat im Karree zwischen Schöneberg und Wilmersdorf sein wahres Zuhause gefunden. Was er dort findet im Vergleich zu vorherigen Wohnorten.

Ihr genauer Blick ins deutsche Nachwende-Wohnzimmer entlarvte die Nähe von Plüschsofa-Gemütlichkeit und rechter Gewalt. Nun ist sie mit 41 Jahren in Berlin gestorben. Ein Nachruf.

Das SEZ soll abgerissen werden, Wohnungen sind geplant. Doch Demonstrierende und Wissenschaftler kämpfen für den Erhalt. Berlin zwischen Erinnerungskultur und Wohnungsnot.

Als im Herbst bekannt wurde, dass das Traditionslokal „Luise“ seine Pforten schließt, war die Aufregung im Berliner Südwesten groß. Jetzt präsentiert Besitzer Matthias Wegert, was er vorhat.

Ende Januar brannte es in einem Mietshaus in Prenzlauer Berg. Seither schlafen die Bewohner auf eigene Kosten in Hotels, bei Freunden oder Verwandten und fühlen sich komplett im Stich gelassen.

Senat, Bezirk und Stadtöffentlichkeit streiten seit Jahren um die Zukunft des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums (SEZ). Nun legt der Eigentümer Abrisspläne vor – in nur wenigen Wochen soll es losgehen.

Aus einem Schwesternwohnheim werden Luxus-Apartments gemacht – ein konkretes Beispiel aus dem Berliner Südwesten. Was fehlt und was helfen würde, um mehr bezahlbare Wohnungen zu schaffen.

Unser Leser zog einst von Hakenfelde weg, will aber weiterhin alles über Spandau wissen. Und welchem Kiez bleiben Sie verbunden und lesen darüber gern?

Bei der Sanierung von Plattenbauten wurden in den 1990-er Jahren Fehler gemacht. Doch man kann die Gebäude noch einmal zukunftsfest verpacken, wie Beispiele aus Berlin und Brandenburg zeigen.

Der Eindruck täuscht nicht: Für 2024 wurden mehr Forderungen für Nachzahlungen bei den Betriebskosten verschickt als für das Jahr davor. Dabei war Heizen der Preistreiber. Das ergibt die Analyse der Pro Potsdam.

Mitten in Berlin herrscht in einem Wohnhaus nach einem Brand jahrelanger Leerstand. Der Bezirk geht dagegen vor. Eigentümer aus München machen eine Ansage, die Mieter betrifft.

Seit Mitte Januar dürfen die betroffenen Wasserleitungen grundsätzlich nicht mehr betrieben werden. Die Nachverfolgung gestaltet sich aber als schwierig: Wie viele Häuser noch davon betroffen sind, weiß keine der damit befassten Institutionen.

Ein Investor will an einem S-Bahnhof in Berlin-Mitte nun ein Hotel statt Mikroapartments bauen. Ein benachbarter Club nennt Risiken – und leistet Gegenwehr.
öffnet in neuem Tab oder Fenster