
Am SPD-Plan zur Neuauflage des Berliner Mietendeckels gibt es aus allen Richtungen Kritik. Nun werden Spitzenkandidat Steffen Krach und Fraktionschef Raed Saleh ihrerseits deutlich – vor allem gegen die Linke.

Am SPD-Plan zur Neuauflage des Berliner Mietendeckels gibt es aus allen Richtungen Kritik. Nun werden Spitzenkandidat Steffen Krach und Fraktionschef Raed Saleh ihrerseits deutlich – vor allem gegen die Linke.

Bei einer Diskussion an der Freien Universität Berlin verspricht der Spitzenkandidat der Berliner SPD eine stärkere Förderung der Wissenschaft. Aber was das Budget angeht, will auch Krach keine Versprechen machen.

„Kreuzberger Mischung, und zwar hochkant.“ So wird ein Hochhausprojekt in Berlin beworben. Fast 100 Meter, aus Holz und mit einer Aussichtsplattform für alle. Kommt das wirklich?

Ein Investor plant einen Neubau am S-Bahnhof Humboldthain – der dortige Club fürchtet Verdrängung. Was wird jetzt aus dem „Humbi“?

Unsere Leserin erlebt ihren Einzug im Neubaugebiet Gartenfeld in Spandau als Neuanfang nach jahrelanger zermürbender Wohnungssuche in Berlin. Solche Projekte sieht sie als große Chance.

10.000 Menschen sollen auf der „Insel Gartenfeld“ in Berlin-Spandau wohnen, arbeiten, zur Schule gehen. Seit Freitag wird dort eingezogen. Der Tagesspiegel traf den ersten Mieter.

Ein Fall für die Berliner Geschichtsbücher: Auf der „Insel Gartenfeld“ in Spandau kehrt Leben ein. 10.000 Menschen werden hier leben, arbeiten, zur Schule gehen. 2026 soll es losgehen – vom S-Bahn- bis zum Schulneubau.

Wohnen ist teuer, beim Einkauf im Supermarkt wird man schnell 50 Euro und mehr los. Selbst Menschen mit gutem Einkommen müssen rechnen. Wie ist es bei Ihnen? Was sparen Sie sich, was gönnen Sie sich?

10.000 Menschen sollen einmal auf der „Insel Gartenfeld“ wohnen, arbeiten, zur Schule gehen. Im Frühjahr 2026 werden die ersten Häuser bezogen. Jetzt gibt es wichtige Neuigkeiten aus der BVG-Zentrale.

Mit einem Bündel an Maßnahmen will der Senat Auswüchse und Tricks auf dem Wohnungsmarkt unterbinden. Der Berliner Mieterverein und die Grünen halten das Paket für unzureichend.

Gretchen Rubin machte aus dem Glücklichwerden ein Millionengeschäft. Die ehemalige Juristin über Persönlichkeitstypen – und darüber, wie man Streit mit der Familie vermeidet.

1,25 Millionen Berlinerinnen und Berliner wohnen solo. Damit sind mehr als die Hälfte der Haushalte in der Hauptstadt Single-Haushalte. Doch wo sind die meisten davon – und wo die wenigsten?

Ohne Polizisten, Lehrer und Pfleger geht nichts. Doch manche überlegen, Berlin zu verlassen, weil Wohnen hier zu teuer ist. Finden Sie mit unserem interaktiven Tool heraus, für welche Berufe Berlin unbezahlbar wird.

Der Bauantrag ist eingereicht: Zwischen S-Bahnhof Zehlendorf und Freier Universität soll Wohnraum für Studierende entstehen. Jetzt stellt der Bauherr seine Pläne vor.

Mehr Wohnungen als bisher gedacht, eine Schule, Sportangebot und Teilerhalt: Trotz anhaltender Kritik bringt die Stadt das Bauvorhaben auf dem ehemaligen Freizeitbad SEZ in Friedrichshain voran.

Der inhaltliche Riss geht quer durch die Ampel-Zählgemeinschaft im Berliner Südwesten: CDU und FDP wollen Einfamilienhäuser bauen, Grüne, SPD und Linke Geschosswohnungsbau.

Ist es eine Art Weihnachtsbeleuchtung oder arbeiten die 2000 Mitarbeitenden des Lieferdienstes Amazon bis spät in die Nacht? Anwohnende fragen sich, warum das Gebäude in Friedrichshain immer beleuchtet ist.

Kurz vor Weihnachten ist Schluss: Ein Spielzeugladen in Friedrichshain muss schließen. Wie gehen andere Läden im Kiez mit Strukturwandel, Online-Handel und erhöhten Mieten um?

Ein jahrelanger Stillstand ist jetzt beendet: Im Herzen des Märkischen kann der Bau des „Märkischen Quartiers“ beginnen. Das sind die Pläne.

Die Partei plakatiert neun Monate vor der Wahl schon fleißig die Spitzenkandidatin Elif Eralp auf Werbeflächen der Wall AG. Werbung? Nein, sondern „Öffentlichkeitsarbeit für das Sicher-Wohnen-Gesetz“, sagt Fraktionssprecher Thomas Barthel.

Unser Leser will sich nicht „von geist- und geschmacklosen Hochhausklötzen umzingeln lassen“. Einige neuere Berliner Bauten aber lobt er. Und wie sehen Sie’s?

Ein Cityguide zeigt die Hauptstadt durch die Augen von 33 einflussreichen Frauen. Das Buch erzählt auch vom Wandel Berlins und der immer noch großen Anziehungskraft der Stadt.

In der Falckensteinstraße hatte ein Vermieter eine 80-Quadratmeter-Dreizimmerwohnung mit dünnen Wänden in acht Mini-Zimmer aufgeteilt. Nach einer Anzeige ordnete der Bezirk den Rückbau an.

Wer normal verdient, aber in Berlin vergünstigt wohnt, soll mehr Miete zahlen, fordert Lars Dormeyer von der landeseigenen WBM. Doch lohnen sich millionenteure Einkommenskontrollen überhaupt?

Ein Tisch, ein Bett, ein Preis von bis zu 40 €/m². Möblierte Wohnungen sind teuer. Sind sie Teil der Lösung oder Teil des Problems? Ein Streitgespräch zwischen einem Plattformbetreiber und dem Berliner Mieterverein.

Die schmuckvolle Wohnanlage in Kreuzberg ist bekannt: für ihre schöne Architektur, aber auch für ein Luxus-Sanierungsprojekt. Heute steht ein Großteil der Anlage leer, auch wegen Schäden am Gebäude.

Nach dem tödlichen Zwischenfall in einem Hotel in Istanbul bewertet Lungenfacharzt Cihan Celik die Gefährlichkeit des eingesetzten Pestizids. Könnte so etwas auch in Deutschland passieren?

90 Obdachlose haben sich bei der Stadt gemeldet, weil sie eine Winter-Notunterkunft suchen. Viele kommen gar nicht aus Potsdam. In Kürze soll es weitere Plätze geben.

Unsere Leserin wundert sich über die Demontage führender Genossen durch die eigenen Leute. Zudem lasse sich die SPD ihre Ideen abjagen. Und wie sehen Sie’s?

Die Uni Marburg will vier Studierenden eine Wohnung in Marburg stellen, wenn diese dafür Einblick in den Studi-Alltag auf Social Media bieten. Einzug ist im März 2026.

Viele Razzien und eine konfiszierte Villa – bislang war meist von Clan-Kriminalität die Rede, wenn es um Issa Remmo ging. Nun interessiert sich das Familienoberhaupt für die Politik im Libanon.

Elf Neubauten will die Bima in Düppel-Süd errichten. Einen von Teilen der CDU und Anwohnern geforderten Baustopp lehnt die Bauherrin ab. Wie es jetzt weitergeht.

In der DDR war das kostengünstige, modulare Bauen die Antwort auf Wohnraummangel. Heute stehen diese Gebäude oft leer und werden abgerissen, dabei kann man sie hochwertig umgestalten.

Berlin wächst – langsamer als früher, aber stetig. Ein genauerer Blick zeigt jedoch: Während einige Stadtteile stark zulegen, wohnen in anderen bald sogar weniger Menschen.

Die Bundesregierung steht in Umfragen denkbar schlecht da. Immer wieder fällt Schwarz-Rot mit Uneinigkeit auf. Wer in der Opposition profitiert davon?

Der Bürgerverein „Wir im Hansaviertel“ will das Siegel europäisches Kulturerbe für die Architekturikone. Es tut sich was in dem Quartier.

Auf dem Gelände in Berlin-Baumschulenweg soll ein neues Stadtquartier mit 3600 Wohnungen entstehen. Jetzt hat sich ein Gutachtergremium für einen konkreten Entwurf entschieden.

An einer Berliner Straßenecke lernen sich Immobilienmakler Jerome und der heroinabhängige Obdachlose Andi kennen. Wenig später gründen sie eine Wohngemeinschaft. Wie kam es dazu?

Eisenhüttenstadt, direkt an der Oder gelegen, stemmt sich mit Jobwechselprämien und Probewohnen gegen den Bevölkerungsrückgang. Ein Spaziergang.
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