Reaktionen auf den Anschlag: Trauer, Wut – und Satire
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Einschussloch. Durch dieses Fenster in der Redaktion der französischen Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ flog eine Kugel.

© Reuters

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Reaktionen auf den Anschlag: Trauer, Wut – und Satire

Weltweit reagieren Menschen betroffen und wütend auf den Terroranschlag von Paris Viele warnen aber auch vor falscher Hetze. Die "Titanic" will den Humor nicht verlieren.

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Die Anteilnahme und der Schock haben bereits kurz nach dem Bekanntwerden des Attentats Ausdruck im Netz gefunden: „#JeSuisCharlie“ – ich bin Charlie – war der Begriff, den die Menschen am häufigsten über den Nachrichtendienst Twitter verschickten. Außerdem tauschten viele Nutzer in den sozialen Netzwerken ihre Profilbilder gegen den Spruch auf schwarzem Hintergrund, eine Karikatur aus dem attackierten Satiremagazin „Charlie Hebdo“ oder eine Frankreichflagge aus. Den Reaktionen gemein war das Entsetzen über das derart brutale Attentat mit zwölf Toten am Mittwoch in Paris. Die französischen Botschaften flaggten weltweit auf Halbmast.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den Anschlag auf das Pariser Satiremagazin „Charlie Hebdo“ als „fürchterliche menschliche Tragödie“ bezeichnet.

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