US-Wahlkampf und Iran: Trump gerät in die Defensive
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Trump ist ein Meister der Provokation. Aber auch er gerät an Grenzen.

© Susan Walsh, dpa

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US-Wahlkampf und Iran: Trump gerät in die Defensive

Rückzug ist nicht die Paradedisziplin des US-Präsidenten. Doch im Iran hat er seinen Gegner gefunden. Ein Kommentar.

Christoph von Marschall
Ein Kommentar von Christoph von Marschall

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Hat der Wolf Kreide gefressen? Von Donald Trump ist man gewohnt, dass er verantwortungslos daherredet und Widerspruch ihn zu noch schärferen Worten anstachelt. Gibt ein Gegner keine Ruhe, verbindet Trump seine Attacken mit einer Beleidigung. Bei herabwürdigenden Spitznamen kennt seine Fantasie keine Grenzen: „Crooked Hillary“ Clinton, „Low energy Jeb“ Bush, „Lying Ted“ Cruz, „Crazy Nancy“ Pelosi in der Innenpolitik. „Little Rocket Man“ Kim Jong Un in der Außenpolitik.

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