Bundesfreiwilligendienst: Tschüss Zivis, hallo Bufdis
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Großer Bedarf. Krankenhäuser und andere soziale Einrichtungen sind auf Freiwillige angewiesen. Foto: Jörg Sarbach /dapd

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Bundesfreiwilligendienst: Tschüss Zivis, hallo Bufdis

Der neuer Bundesfreiwilligendienst läuft nur schleppend an. Die Opposition sieht Sozialeinrichtungen in Gefahr.

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Berlin - Deutschlandweit startet an diesem Freitag der neue Bundesfreiwilligendienst (BFD) und ersetzt damit den Zivildienst. Mehr als 50 Jahre lang hatten sogenannte Zivis in sozialen Einrichtungen mit angepackt. Der Beschluss vom vergangenen Jahr, die allgemeine Wehrpflicht auszusetzen, führt nun zwangsläufig auch zum Ende des Zivildienstes. Momentan arbeiten noch 19 700 Wehrdienstverweigerer in sozialen Einrichtungen, zu Hochzeiten Ende der 90er Jahre waren es zeitweise mehr als 150 000.

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