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Angriffe auf IS in Syrien: Türkei geht auf Distanz zu den USA
Die Türkei distanziert sich deutlich von den US-Luftschlägen gegen den IS in Syrien. Offenbar wurden auch Ziele nach der türkischen Grenze getroffen. Präsident Erdogan fordert nun einen Plan für Zukunft von Syrien und Irak.
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Zwischen der Türkei und ihren westlichen Partnern tun sich mit Blick auf die Bekämpfung der Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) tiefe Gräben auf. Das Nato-Land weigert sich, an den am Dienstag begonnenen Angriffen auf den IS im Nachbarland Syrien teilzunehmen und wirft insbesondere den USA vor, einen falschen Kurs zu fahren. Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte, bloße Luftangriffe stellten einen Versuch da, sich in der Terrorbekämpfung „zu drücken“. Ein enger Erdogan-Berater sprach von einem Abenteuer mit ungewissem Ausgang, für das sich die Türkei nicht hergeben werde.
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