Soziale Netzwerke im Wahlkampf: Wahlplakate verlieren an Bedeutung
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Soziale Netzwerke spielen in Wahlkämpfen immer größere Rolle.

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Tagesspiegel Plus

Soziale Netzwerke im Wahlkampf: Wahlplakate verlieren an Bedeutung

Wahlkampf ohne Twitter, Facebook und Co. ist in den USA nicht vorstellbar. Die deutschen Parteien sondieren das Terrain.

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Der US-Wahlkampf wäre ohne Social Media ein anderer gewesen. Donald Trump hat sich über seine Tweets immer wieder direkt an seine Anhänger gewandt sowie den Medien neues Material geliefert. Hillary Clinton gab selten Interviews, war aber über Twitter, Facebook oder Instagram ständig mit ihren Botschaften präsent, auch um vor allem junge Wähler zu erreichen. Denn: In den USA haben sich laut Pew Research Center rund 35 Prozent der Millenials, der 19- bis 30-Jährigen, rein über Social Media über den Präsidentschaftswahlkampf informiert.

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