„Ökologisch, sozial, basisdemokratisch, gewaltfrei“: Was bleibt von der grünen Antiparteienpartei 40 Jahre nach Gründung?
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Die Vorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen, Robert Habeck und Annalena Baerbock, vor dem Start des digitalen Parteitags zum Grundsatzprogramm.

© Kay Nietfeld/dpa

Tagesspiegel Plus

„Ökologisch, sozial, basisdemokratisch, gewaltfrei“: Was bleibt von der grünen Antiparteienpartei 40 Jahre nach Gründung?

Die Grünen beraten über ihr neues Grundsatzprogramm. Wo führen weniger Radikalität und weniger Abgrenzung zu Wirtschaft und Staat hin? Ein Kommentar.

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Gut 40 Jahre nach ihrer Gründung kommen die Grünen an diesem Wochenende zusammen, um ein neues Grundsatzprogramm zu beschließen, das vierte in der Geschichte. Doch der Parteitag, der ursprünglich in Karlsruhe stattfinden sollte, musste wegen der Corona-Pandemie in den virtuellen Raum verlegt werden. Die nostalgische Rückkehr an den Ort, an dem alles begann, bleibt der Partei also verwehrt, und vielleicht ist das sogar ganz passend.

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