Stockende Verkehrswende: Was Radler mit dem Leben bezahlen
zum Hauptinhalt
Ein Fahrrad liegt im Mai 2019 vor einem Lkw an der Kreuzung Josef-Orlopp-Straße/Möllendorffstraße in Berlin. Beim Abbiegen nach rechts erfasste der 13,5 Tonner eine Radfahrerin. Sie wurde bei dem Zusammenstoß lebensgefährlich verletzt.

© Paul Zinken / dpa

Tagesspiegel Plus

Stockende Verkehrswende: Was Radler mit dem Leben bezahlen

Ein aktuelle Statistik zeigt: Das Fahrrad ist das tödlichste Verkehrsmittel. Die Radler bekommen die Versäumnisse der Verkehrswende zu spüren. Ein Kommentar.

Jana Kugoth
Ein Kommentar von Jana Kugoth

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Es ist das umweltfreundlichste und flexibelste und eines der günstigsten Verkehrsmittel: das Fahrrad. Allerdings auch das tödlichste, wie eine aktuelle Statistik zeigt. 2018 sind in Deutschland 445 Fahrradfahrer zu Tode gekommen, 63 Radler mehr als im Vorjahr und damit innerhalb eines Jahres so viele wie seit 2009 nicht mehr.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })