Anti-Transparenz bei der CDU: Wenn Datenschutz zur Ausrede wird
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Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) fordert für Abgeordnete in der Maskenaffäre Datenschutz ein.

© Bernd von Jutrczenka/dpa

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Anti-Transparenz bei der CDU: Wenn Datenschutz zur Ausrede wird

Wolfgang Schäuble wird plötzlich zum Datenschützer, ebenso Jens Spahn. Aber nur aus einem Grund: Sie wollen etwas verbergen. Ein Kommentar.

Jost Müller Neuhof
Ein Kommentar von Jost Müller-Neuhof

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Als der Chaos Computer Club vor mehr als einem Jahrzehnt den Fingerabdruck des damaligen Innenministers Wolfgang Schäuble veröffentlichte, da habe ihn das „kalt gelassen“. Sein Fingerabdruck, sagte Schäuble, sei kein Geheimnis, den könne jeder haben. „Ich habe nichts zu befürchten.“

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