Direkte Panzerlieferungen an Kiew: Wie die SPD-Fraktion von der Gepard-Entscheidung überrollt wurde
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Den Gepard, einen Panzer mit Flugabwehr-Kanonen, will die Bundesregierung nun direkt an die Ukraine liefern.

© Christian Charisius/REUTERS

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Direkte Panzerlieferungen an Kiew: Wie die SPD-Fraktion von der Gepard-Entscheidung überrollt wurde

Die Ampel legt einen Antrag zur Ukraine-Hilfe vor. Wenige wissen aber, dass der Kanzler nun auch Panzer direkt an Kiew liefern lässt. Eine Rekonstruktion.

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Rolf Mützenich versucht am Morgen, auf die Bremse zu treten. „Ich finde, die Diskussion der letzten Tage hat eine massive, militaristische Schlagseite“, warnt der SPD-Fraktionschef im ARD-„Morgenmagazin“. Der überzeugte Friedenspolitiker ist spürbar genervt von den Rufen, auch aus den eigenen Reihen, wonach die Militärhilfe für die Ukraine nicht ausreiche und Berlin Kampfpanzer direkt und ohne Umwege über Partnerländer oder Firmen liefern müsse.

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