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Nach Terror in Belgien: Wie gut sind deutsche Atomkraftwerke gesichert?
Das Szenario: Terrorangriff auf ein deutsches Atomkraftwerk. Die Sicherheitsvorkehrungen: geheim. Doch die wahre Bedrohung kommt nicht von außen.
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Die belgischen Atomkraftwerke Tihange und Doel sind nach den Anschlägen von Brüssel teilweise geräumt worden. Dabei handelte es sich offenbar um Sicherheitsvorkehrungen, um mögliche Pläne von Terroristen zu vereiteln. Auch in Deutschland müssen Atomkraftwerke auf Anschläge vorbereitet sein - doch wie genau, ist geheim.
Der Schutz vor Terror sei zunächst einmal eine Aufgabe des Staates, sagt eine Sprecherin des Energiekonzerns Eon. Doch auch die zivilen Betreiber müssen Vorkehrungen treffen, damit sie eine Genehmigung erhalten. Atomkraftwerke gehörten zu den am besten geschützten Industrieobjekten in Deutschland und verfügten über ein umfassendes Schutzkonzept, sagt die Sprecherin, aber: „Wir bitten um Verständnis, dass wir weitere Sicherungsmaßnahmen mit Blick auf deren Wirksamkeit nicht erläutern können.“ In der Tat sind die genauen Richtlinien als „Verschlusssache – nur für den Dienstgebrauch“ eingestuft. Einige Details sind jedoch bekannt.
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