Etwas HELLA: Briefe aus dem Jenseits
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Etwas HELLA: Briefe aus dem Jenseits

Natürlich weiß auch ich in meinem weisen Alter, wie es modern zugeht mit Apps und E-Mails, Glückwunschkarten per Internet und allen möglichen und unmöglichen Mitteilungen über das Smartphone. Aber manchmal geht es eben doch nicht ohne die gute alte Deutsche Post, von der ich allerdings vermute, dass sie die ganz besonders wertvollen Briefe noch immer mit der Postkutsche bringt.

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Natürlich weiß auch ich in meinem weisen Alter, wie es modern zugeht mit Apps und E-Mails, Glückwunschkarten per Internet und allen möglichen und unmöglichen Mitteilungen über das Smartphone. Aber manchmal geht es eben doch nicht ohne die gute alte Deutsche Post, von der ich allerdings vermute, dass sie die ganz besonders wertvollen Briefe noch immer mit der Postkutsche bringt. Denn ein Einschreiben von Berlin nach Potsdam brauchte sage und schreibe elf (in Zahlen 11) Tage. Ich hatte wichtige Belege in einem Geschäft liegen lassen, bat die Chefin, sie mir doch bitte nachzusenden, weil ich erstens die nächsten Tage keine Zeit hatte, um sie abzuholen, und mir zweitens der Weg mit S- und U-Bahn zu umständlich war. Großsprecherisch hatte ich behauptet: „Es wird schon gutgehen mit dem Brief.“ Ach hätte ich der Post doch nicht vertraut.

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