Potsdam: Diebe haben es derzeit vor allem auf Fahrräder abgesehen
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Fahrraddiebstahl in Potsdam: Derzeit gibt es in der brandenburgischen Landeshauptstadt vermehr Kellereinbrüche bei denen die Täter Fahrräder stehlen.

© Sebastian Gabsch (Symbolbild)

Tagesspiegel Plus

Viele Kellereinbrüche: Fahrraddiebstahl in Potsdam hat gerade Hochkonjunktur

Erschreckende Bilanz für den Januar 2021: Fast zwei Kellereinbrüche pro Tag in Potsdam. Derzeit sind vor allem zwei Stadtteile im Visier der Diebe.

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Potsdam - Die Polizei hatte zu Beginn der Woche eine ganze Reihe von Kellereinbrüchen in Potsdam registriert, allein in einer Wohnanlage nahe dem Hauptbahnhof wurden insgesamt 15 Kellerverschläge aufgebrochen. „Seit Beginn des Jahres gibt es eine Häufung von Kellereinbrüchen in Potsdam“, sagt Polizeisprecherin Juliane Mutschischk. Bislang wurde in circa 60 Keller eingebrochen, besonders viele Fälle gab es am Stern und in Waldstadt II. Keller scheinen ein attraktives Ziel für Diebe zu sein, schon seit Jahren beobachtet die Polizei hier einen Anstieg: 2018 gab es in Potsdam 387 solcher Einbrüche, 2019 waren es 492. Zum Vergleich: 2019 gab es in der Landeshauptstadt lediglich 152 Wohnungseinbrüche, Tendenz sinkend. „Im Allgemeinen muss man sagen, dass Alles, was sich transportieren lässt, aus Kellern entwendet wird. Derzeit allerdings verzeichnen wir vorrangig den Diebstahl von Fahrrädern“, sagt Mutschischk.

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