Windows 10 im Test: Microsofts Eigentor
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Die Kunden sollen Windows 10 lieben, wünscht sich Microsoft-Chef Satya Nadella. Das übergroße Interesse an ihren Daten hat er damit sicherlich nicht gemeint.

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Tagesspiegel Plus

Windows 10 im Test: Microsofts Eigentor

Der Software-Gigant Microsoft greift mit Windows 10 auf Nutzerdaten zu. Lohnt sich das neue System trotzdem? Auf jedem zehnten Computer in Deutschland soll schon das neue Windows laufen.

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Warum länger mit der Installation von Windows 10 warten als nötig, wo doch der Computer danach wieder schneller startet, der Notebook-Akku länger durchhält, Programme wieder über das Start-Menü geöffnet werden können, der neue schlanke Internet-Browser Edge sogar handgeschriebene Kommentare zulässt, die Synchronisation mit anderen Windows-Computern, Tablets, Smartphones einfacher wird und das Assistenzsystem Cortana den Computernutzer in allen Lebenslagen an die Hand nehmen möchte? Diese Frage stellen sich im Moment sehr viele Menschen, vor allem, nachdem Microsoft mit einem neuen Upgrade-Hinweis auf dem Computerbildschirm auf das „Windows für Weltverbesserer“ demonstrativ hinweist und mit dem Hinweis „Nur für kurze Zeit: das kostenlose Windows-10-Upgrade“ einen unnötigen Zeitdruck aufbaut.

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