Vier Teenager, drei Todesurteile: Gedenkstätte Leistikowstraße erinnert an ein fast vergessenes Kapitel Potsdams
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„Tod durch Erschießen“. Vier Potsdamer Jugendliche in der Gewalt der sowjetischen Spionageabwehr. Einzig Hermann Schlüter (im Bild von ca. 1945 oben rechts) wurde begnadigt.

© Andreas Klaer PNN/Andreas Klaer

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Vier Teenager, drei Todesurteile: Gedenkstätte Leistikowstraße erinnert an ein fast vergessenes Kapitel Potsdams

Im Frühjahr 1946 wurden vier Potsdamer Schüler vom sowjetischen Geheimdienst inhaftiert, drei wurden zum Tode verurteilt. Nur einer überlebte. Zum 80. Jahrestag wird ihrer Schicksale gedacht.

Von Torben Becker

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In der kargen Haftzelle steht eine Holzpritsche. „Das ist der Keller, man riecht es, man spürt es“, sagt Katharina Steinberg, Bildungsreferentin der Potsdamer Gedenkstätte Leistikowstraße. Ab 1945 wurden hier Menschen vom sowjetischen Geheimdienst inhaftiert, gefoltert und auch ermordet.

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