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Offizielle Beinamen: Zu wenig Blüten
Die Blütenstadt Werder (Havel) und die Rübchenstadt Teltow zieren sich noch, anderswo sind offizielle Ortsnamen-Zusätze stark nachgefragt.
Von Henry Klix
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Potsdam - Wie das brandenburgische Innenministerium am Freitag mitteilte, sind seit vergangenem Jahr insgesamt zehn solcher Beinamen an Kommunen vergeben worden. Bezeichnungen wie „Perle der Lausitz“ für Spremberg oder „Stadt der Optik“ für Rathenow können beispielsweise auf Ortseingangsschildern verwendet werden.
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